Bezahlbare Mieten

  • Wohnungspolitik der AfD ist rassistisch, neoliberal und unsozial

    Nicht Migration, sondern Spekulation ist die Mutter der Mietenexplosion! Aber sich mit dem internationalen Finanzkapital anlegen? Fehlanzeige bei der AfD. Die AfD buckelt nach oben und tritt nach unten, das erfordert keinen Mut! Für uns LINKE ist klar: Das Recht auf Wohnen gilt für jeden, unabhängig von Pass und Herkunft!
  • Wohnen muss bezahlbar sein!

    Maklergebühren beim Immobilienkauf sind in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Sie müssen begrenzt werden. Ob Miete oder Eigenheim, Wohnen muss bezahlbar sein!
  • Mietendeckel gegen Spekulation mit Wohnungen

    „Die Flucht des Kapitals in den deutschen Immobilienmarkt ist eine wesentliche Ursache für den Mietenwahnsinn. Die Spekulation mit Betongold treibt die Wohnungs- und Mietpreise nach oben. Die niedrigen Zinsen verstärken diesen Trend. Spekulation muss unattraktiv werden. Erstens müssen Spekulationsgewinne endlich ordentlich besteuert und Schlupflöcher geschlossen werden. Zweitens braucht es einen bundesweiten Mietendeckel.“
  • Investitionen statt Kürzungen

    Statt Kürzungen braucht es mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau! Die Fraktion DIE LINKE fordert ein öffentliches Wohnungsbauprogramm nach Wiener Vorbild: Öffentlichen Wohnungsbestand vergrößern, sozial bauen und Mieten deckeln!
  • Mieten auch auf Bundesebene deckeln

    Mietspiegel bleiben Mieterhöhungsspiegel. Die GroKo bleibt mit ihrer Reform selbst hinter dem Versprochenen zurück. Einzig Berlin führt mit dem Mietendeckel ein effektives Instrument gegen Mietenwahnsinn ein. Mieten müssen auch auf Bundesebene endlich richtig gedeckelt werden!
  • Wohngeld erhöhen und ausweiten!

    Das Wohngeld muss deutlich erhöht und ausgeweitet werden! Es muss jährlich angepasst werden, Heizkosten berücksichtigen und zusätzlich eine Klimakomponente beinhalten! Extreme Belastungen durch den Mietenwahnsinn müssen verhindert werden! Dafür braucht es auch einen richtigen Mietendeckel und ein Rettungsprogramm für sozialen Wohnungsbau!
  • Friede den Hütten, Paläste für alle

    5. Mietenpolitischer Ratschlag in Hamburg

    Beim 5. Mietenpolitischen Ratschlag der Fraktionen der LINKEN im Bundestag und in der Hamburgischen Bürgerschaft war der Mietendeckel eines der bestimmenden Themen. Außerdem ging es um Spekulation, Geldwäsche und Enteignung, um Klimagerechtigkeit beim Wohnen und den Kampf gegen die Wohnungslosigkeit.
  • Der Mietendeckel muss kommen - bundesweit!

    Die LINKE Senatorin Katrin Lompscher hat mit ihren Plänen für einen Berliner Mietendeckel für einen Paukenschlag gesorgt. Aktuell wird der konkrete Gesetzentwurf ausgearbeitet. Tatsächlich sind allein durch die Ankündigung schon jetzt die Aktienkurse der börsennotierten Wohnungsunternehmen gefallen. Das ist gut so. Ein Mietendeckel muss Spekulation unattraktiv machen. Wohnen ist ein Grundrecht und keine Ware.
  • Bundesregierung bekommt Mietenanstieg nicht in den Griff

    „Die Bundesregierung hat durch ihre Politik der Tatenlosigkeit die Mietenkrise mit verursacht. Es müssen endlich wirksame Maßnahmen wie zum Beispiel ein bundesweiter Mietendeckel und ein öffentliches Wohnungsbauprogramm nach Wiener Vorbild ergriffen werden“, erklärt Caren Lay anlässlich des heute im Bundeskabinett vorgestellten Wohngeld- und Mietenberichts 2018.
  • Bestandsmieten steigen immer schneller

    „Der rasante Anstieg bei den Neuvertragsmieten schlägt inzwischen auf die Altmietverträge um. In den 20 Städten mit den am schnellsten steigenden Mieten, sind die Preise fast doppelt so schnell gestiegen wie die Einkommen. Wir brauchen einen bundesweiten Mietenstopp für die nächsten fünf Jahre, wie ihn Berlin gerade einführen will“, erklärt Caren Lay anlässlich der Vorstellung der von der Faktion DIE LINKE. im Bundestag in Auftrag gegebenen Studie „Bestandsmietenanalyse 2013 bis 2018“.
  • Caren Lay zum Thema Mietenwahnsinn im Studio Friedman

    Während die Union immer noch bremst, wenn es um den Schutz von Mieterinnen und Mietern geht und dem Mietenwahnsinn tatenlos zuschaut, ist Caren Lay stolz auf die Einführung des Mietendeckels in Berlin, der die Mieten einfrieren wird. Bei STUDIO FRIEDMAN hat sie mit dem CDU-Abgeordneten Jan-Marco Luczak diskutiert.
  • Spekulation verhindern, Recht auf Wohnen einführen

    „Es ist höchste Zeit, das Recht auf Wohnen im Grundgesetz zu verankern. Ich begrüße die Forderungen des Deutschen Mieterbundes. Ich hoffe die Koalition wacht nach diesem Weckruf endlich auf. Der Mietenwahnsinn geht mit der Großen Koalition ungebremst weiter“, erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, zu den aktuellen wohnungspolitischen Forderungen des Deutschen Mieterbundes.
  • Bundesregierung braucht wohnungspolitisches Erwachen

    „Prognos und die IG BAU haben recht. Die heute vorgelegte Studie bestätigt noch einmal das wohnungspolitische Versagen der großen Koalition. Weder eignen sich deren Maßnahmen, den Mietenwahnsinn zu stoppen, noch reichen die bereitgestellten Gelder aus, um genügend Sozialwohnungen zu bauen. DIE LINKE fordert seit langem zehn Milliarden Euro für ein öffentliches Wohnungsbauprogramm nach Wiener Vorbild“, erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Prognos-Studie zum Wohnungsbautag.
  • Schlagabtausch mit Caren Lay

    Für das Nachrichtenmagazin Exakt (MDR) hat Caren Lay in einem Boxring mit einem Leipziger Immobilienmakler über Mietenwahnsinn und Enteignungen diskutiert. Sie findet, dass es falsch war, Wohnungen in die Hände von Börsenunternehmen zu geben. Um eine demokratische Kontrolle und niedrige Mieten zu sichern, sollen die Wohnungen vergesellschaftet werden!
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