Bezahlbare Mieten

  • Schwarz-rote Mietpreisbremse ist Etikettenschwindel

    "Die große Koalition wird keine gute Koalition für Mieterinnen und Mieter. Die heute verkündeten Maßnahmen für den Wohnungs- und Mietermarkt sind entweder reine Placebos oder gehen kaum über den Status Quo hinaus. Die dramatische Entwicklung der Mietpreise in vielen Städten werden sie nicht stoppen können", erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Koalitionsgespräche zur Mieten- und Wohnungspolitik.
  • Selbstregulierung der Märkte ist ein schwarz-gelbes Märchen

    Eine neue Wohnungsnot in den Großstädten, explodierende Energiepreise, verunsicherte Sparerinnen und Sparer. Deutschland ist im Jahr 2013 verbraucherpolitisch immer noch Entwicklungsland. Die Bundesregierung hat vier Jahre dazu beigetragen, dass die Märkte weiter dereguliert und liberalisiert wurden, und hat tatenlos zugesehen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher dafür die Zeche zahlen mussten.
  • DIE LINKE will Mietenexplosion und Verdängung aus den Innenstädten stoppen

    Am 12. August stellte Caren Lay gemeinsam mit dem Parteivorsitzenden Bernd Riexinger die mietenpolitischen Positionen ihrer Partei vor. DIE LINKE wirbt für einen Aufbruch in der Mietenpolitik. Es ist nicht hinnehmbar, dass immer weniger noch Menschen wissen, wie sie ihre Miete bezahlen und kaum noch bezahlbaren Wohnraum in den Innenstädten finden. Die LINKE wirbt für einen grundlegenden Kurswechsel in der Mietenpolitik.
  • Recht auf Wohnen muss ins Grundgesetz

    Es ist ein Skandal, dass die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland zwischen 2010 und 2012 um rund 15 Prozent gestiegen ist. Die Ursachen dafür sind hausgemacht.
  • Mehr Baukräne gegen Mietenexplosion

    "Die Miete wird für immer mehr Menschen zum Armutsrisiko. Weil das Wohnungsangebot zu knapp ist, gehen die Mietpreise in vielen Städtendurch die Decke. Dagegen hilft nur eine massive Ankurbelung desWohnungsbaus", erklärt Caren Lay, stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied im Spitzenteam der LINKEN zur Bundestagswahl 2013anlässlich der Forderung des Präsidenten des Deutschen Städtetagesmehr Wohnungen besonders für ärmere Familien zu bauen.
  • Mietendeckelung ist überfällig

    „Es ist dringend notwendig, dass Kommunen das Recht erhalten, Höchstmieten festzulegen. Es darf nicht sein, dass Menschen und Familien mit niedrigen Einkommen die Hälfte ihres knappen Budgets für Miete ausgeben müssen und unter das Existenzminimum fallen", erklärt Caren Lay, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Meldungen, dass in vielen größeren Städten einkommensschwache Familien nach Abzug der Miete unter Hartz IV-Niveau fallen.
  • Mietpreisexplosion in den Städten muss gestoppt werden

    "In unseren Städten findet seit langem eine gefährliche soziale Spaltung in reiche und arme Quartiere statt, die sich immer mehr verschärft. Wir brauchen endlich eine effektive Mietpreisbremse.", erklärt Caren Lay, stellvertretende Parteivorsitzende und Mitglied im Spitzenteam der LINKEN zur Bundestagswahl 2013 anlässlich des heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Stadtentwicklungsberichts 2012, laut dem die Mieten in den Großstädten seit 2008 um fast 11 Prozent gestiegen sind.
  • Linke fordert 150.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr

    "Die Politik muss die Warnungen der Mieterverbände endlich ernst nehmen, den sozialen Wohnungsbau beleben und die Mietenexplosion stoppen" erklärt Caren Lay, stellvertretende Parteivorsitzende und zuständig im Spitzenteam der LINKEN zur Bundestagswahl für Mietenpolitik, anlässlich der Warnungen des Deutschen Mieterbundes vor steigenden Mietpreisen und fehlenden Sozialwohnungen.
  • Preisexplosion bei Strom und Mieten stoppen!

    Caren Lay zu Gast bei in Bautzen

    Zur Podiumsdiskussion „Preisexplosion bei Strom und Mieten stoppen" hatte der Kreisverband DIE LINKE Bautzen am 15. November in ein Hotel am Bautzener Reichenturm eingeladen.
  • Mietenexplosion stoppen!

    Linke Politik für Mieterinnen und Mieter

    Caren Lay
    Steigende Armut, der faktische Ausstieg aus dem kommunalen, sozialen Wohnungsbau, die Umwandlungen in Eigentumswohnungen, Spekulation mit Wohnungen und der Abbau von Mieterrechten haben zu einem neuen Wohnungsmangel geführt. Schwarz-Gelb macht diese Problemlage nur noch schlimmer. Der neoliberalen und unsozialen Politik von CDU und FDP setzt DIE LINKE politische Alternativen entgegen. LINKE Politik stellt das Recht auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum in den Mittelpunkt.
  • Steigende Gaspreise bringen kalten Winter für Arme

    "Immer mehr Menschen frieren im Winter in ihren Wohnungen, weil sie die Heizkosten nicht mehr aufbringen können. Einkommensschwache Haushalte brauchen wieder Heizkostenzuschüsse. Niemandem darf das Gas wegen Zahlungsunfähigkeit abgestellt werden", erklärt Caren Lay zu einer Erhebung des Vergleichsportals Check24, der zufolge die Gaspreise bis Ende 2011 im Schnitt um elf Prozent steigen werden.
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