Caren Lay
08.10.2010

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Sie können sich hier über meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete, stellvertretende Vorsitzende und Leiterin des Arbeitskreises II "Struktur- und Regionalpolitik" der Fraktion DIE LINKE sowie als stellvertretende Parteivorsitzende informieren. Sie finden auf diesen Seiten Berichte über meine Aktivitäten in Berlin und in meinem Wahlkreis Bautzen, meine Reden, Pressemitteilungen und Statements, viele Fotos und nicht zuletzt Persönliches über mich.

Viel Spaß,
Ihre Caren Lay (MdB)

23.09.2014: Bundesregierung bremst eigene Mietpreisbremse aus
„Mit dieser Ausnahme wird die sogenannte Mietpreisbremse zum Mietpreisbeschleuniger", erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Einigung der Koalition auf die Eckpunkte einer sogenannten Mietpreisbremse, von der Neubauten allerdings ausgeschlossen bleiben Mehr
16.09.2014: Nur der Dispo-Deckel bringt niedrige Zinsen
„Obwohl die Banken sich fast umsonst Geld von der Europäischen Zentralbank leihen können, zahlen ihre Kundinnen und Kunden weiter völlig überhöhte Zinsen bei Dispo-Krediten. Ein Dispo-Deckel ist dringender geboten denn je“ erklärt Caren Lay Mehr
12.09.2014: Gegen Kriminalisierung von Anti-Naziprotesten
Notfalls ziehe ich vor das Bundesverfassungsgericht. Wer friedliche Anti-Naziaufmärsche kriminalisiert, verschreckt Menschen, die gegen Nazis demonstrieren wollen", erklärt Caren Lay, stellvertretende Parteivorsitzende der Partei DIE LINKE. Mehr
11.09.2014: Strompreisanstieg ist energiepolitisches Armutszeugnis für Gabriel
„Würde es ein energiepolitisches Zwischenzeugnis geben, wäre die Versetzung von Sigmar Gabriel stark gefährdet. Die Bundesregierung darf nicht weiter die Industrie privilegieren und Verbraucherinnen und Verbrauchern immer höhere Stromrechnungen zumuten,“ erklärt Caren Lay Mehr
29.07.2014: Caren Lay bei Report München zum Thema Stromsperren
Wer nicht zahlen kann, wird abgeschaltet. In keinem Land in Europa gibt es mehr Stromsperren als in Deutschland. Und die Zahl der Menschen, die sich Energie kaum noch leisten können, wächst. Doch Deutschland entzieht sich der Verantwortung und setzt nicht mal eine EU-Richtlinie um, die Kinder und Schutzbedürftige vor einem Leben ohne Strom schützen soll. Report München über ein Phänomen, das inzwischen jeden Zehnten betrifft. Mehr
31.07.2014: Finanzberatung bleibt Glücksspiel für Verbraucher
Das neue Honoraranlagenberatungsgesetz ist eine schillernde Seifenblase. Es wird die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht vor falscher und provisionsgetriebener Anlageberatung schützen. Mehr
08.07.2014: Dobrindts maue Maut-Pläne
In Brüssel bewegt sich die Bundesregierung höchst unsicher fort. Erst kürzlich geriet Energieminister Gabriel ins Schlingern, als er seine EEG-Novelle auf die deutsche Industrie maßschneidern wollte und fast einen Auffahrunfall mit EU-Wettbewerbskommissar Almunia provozierte. Nun droht Verkehrsminister Dobrindt ein Blechschaden. Seine Pläne, eine Ausländer-Maut einzuführen, stoßen auf massiven Widerspruch der EU-Kommission. Mehr
27.06.2014: EEG-Reform maßgeschneidert für die Industrie
Die im Schweinsgalopp durchgepeitschte EEG-Reform nutzt vor allem der Industrie. Angeblich sollen Arbeitsplätze gerettet werden. Aber das Einzige, was gerettet wird, sind die üppigen Unternehmensgewinne. Verbraucherinnen und Verbraucher hingegen können froh sein, wenn die Strompreise zumindest nicht noch weiter steigen. Dafür hat man das EEG in sein Gegenteil verkehrt. Jetzt deckelt es die Erneuerbaren und bremst die Bürgerenergie aus. Mehr
25.06.2014: Finanz-Schrott gar nicht erst zulassen
„Das vernichtende Urteil der Studie über Beratungsprotokolle macht deutlich: Es reicht nicht aus, an den Symptomen herumzuschrauben und Korrekturen an den Beipackzetteln vorzunehmen. Schrottpapiere müssen vom Markt gefegt werden. Dafür brauchen wir endlich den Finanz-TÜV“, erklärt Caren Lay Mehr
14.06.2014: Höhe der Dispo-Zinsen gesetzlich begrenzen
„Die angekündigten Senkungen der Dispo-Zinsen durch die Banken sind ein Witz. Wer die Verbraucherinnen und Verbraucher vor dem Zinswucher der Banken schützen will, muss eine gesetzliche Obergrenze für die Dispo-Zinsen von fünf Prozent über dem EZB-Leitzinssatz einziehen", erklärt Caren Lay Mehr
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