Medienecho

  • Caren Lay bei Hart aber fair

    "Wenn Wohnen unbezahlbar wird – was muss die nächste Regierung tun?" Das war das Thema bei "Hart aber fair" am 23.10.2017. Zu Gast war unter anderem Caren Lay.
  • Regierung setzt sich zu wenig gegen steigende Mieten ein

    Seitdem 2015 die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip bei Maklerkosten eingeführt wurden, hat sich wohnungspolitisch nur noch wenig für Mieter getan. So kommt die zweite Mietrechtsnovelle seit Monaten nicht voran, mit der das soziale Mietrecht verbessert werden soll. Entsprechend enttäuscht zeigt sich Caren Lay von Die Linke von der Wohnungspolitik der schwarz-roten Koalition.
  • Situation am Wohnungsmarkt in Nürnberg

    In vielen deutschen Städten steigen die Mieten in schwindelerregende Höhen – auch in Nürnberg. Nachdem nun bekannt wurde, dass 200 städtische Wohnungen verkauft werden sollen, bat Radio Z 95.8 um Stellunganhme von PolitikerInnen.
  • Redezeit - Themenabend: Blinder Hass gegen Flüchtlinge

    In Clausnitz und Bautzen haben sich Wut und Gewalt gegen Flüchtlinge Bahn gebrochen. Es waren keine Einzelfälle. Im vergangenen Jahr zählte das Bundeskriminalamt mehr als 1.000 Straftaten gegen Asylunterkünfte. Jede Woche verzeichnen die Behörden im Schnitt zwei Brandanschläge.
  • "Bei mir läuft nur Techno"

    Sie wollte Hausbesetzerin werden und hört gern laute Musik. Im Kurzinterview mit mitmischen.de verrät die Linken-Abgeordnete Caren Lay auch, welches Buch ihr peinlich ist.
  • Klimaretter.info: Töpfer rät Linkspartei: "Nie resignieren"

    Auftakt der Gespräche der Klima-Allianz zur Bundestagswahl: Das Bündnis aus über 100 Organisationen will allen politischen Parteien ihre Forderungen für die kommende Legislatur ins Stammbuch schreiben. Bei der Linkspartei ist das schon mal gelungen.
  • DIE LINKE wird gebraucht – Die Freiheitsliebe im Gespräch mit Bundesgeschäftsführerin Caren Lay

    In der Linken gibt es immer mehr Vorschläge, mit denen die Partei aus der Krise geführt werden soll. Besondere Hoffnungen weckt dabei die Idee einer weiblichen Doppelspitze, die von Katharina Schwabedissen und Katja Kipping geführt werden soll. Großen Anteil an der Idee hat die Bundesgeschäftsführerin Caren Lay, die auch Mitglied des Vorstandes der Linken bleiben soll. Wir haben ein Gespräch mit Caren Lay geführt, um mehr über ihre Wünsche und Hoffnungen zu erfahren. Die Freiheitsliebe: Du warst bisher Bundesgeschäftsführerin und sollst auch dem neuen Vorstand der Linken angehören, zumindest wenn es nach Anhängern des "dritten Wegs" geht. Wofür stehst du als Bundesgeschäftsführerin?
  • Programmentwurf ist keine Bibel

    Gastkolumne im Neuen Deutschland

    Caren Lay
    Ein neues Programm ist für DIE LINKE von entscheidender Bedeutung. Es geht um die Identitätsbestimmung der jungen Partei – um das, was uns eint und verbindet, und darum, welche Ideen wir der Gesellschaft anzubieten haben. Wir müssen unsere Vision einer Gesellschaft ohne kapitalistische Ausbeutung, patriarchale Unterdrückung und rassistische Vorurteile beschreiben – und das für alle verständlich. Es geht darum, unsere Vorstellung des demokratischen Sozialismus zu bestimmen.
  • Kaum Kosten für die Banken

    Zum Pro und Kontra „Völlig überzogen" über die Frage, ob die Zinsen für Überziehungskredite bei deutschen Banken viel zu hoch sind, FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND vom 16. September
  • Inforadio: Die Perspektiven der Linkspartei

    Seit gut zwei Wochen hat die Linkspartei eine neue Parteispitze. Die Augen der Öffentlichkeit sind dabei besonders auf die beiden neuen Vorsitzenden gerichtet: Gesine Lötzsch und Klaus Ernst. Aber auch die beiden Bundesgeschäftsführer der Linken sind frisch im Amt: Eine von ihnen ist die Bundestagsabgeordnete Caren Lay.
  • Linkes Management im Doppel

    Mitte Mai will die Linkspartei ihre neue Spitze wählen. Während es parteiintern kaum Zweifel gibt, dass Klaus Ernst und Gesine Lötzsch von den Delegierten des Parteitages in Rostock als Vorsitzende akzeptiert werden, gibt es über den Vorschlag für die künftige Bundesgeschäftsführung anhaltende Diskussionen.
  • Ost-West-Frau

    Die Wahl-Dresdnerin Caren Lay soll Bundesgeschäftsführerin der Linken werden. Ihre Biografie könnte helfen, Lagerkämpfe in der Partei zu überwinden.
  • Die Skepsis gegenüber der Doppelspitze wird kleiner

    Die doppelte Doppelspitze ist heftig umstritten. Das zeigte sich am Wochenende nicht zuletzt in Wittenberg. In den "Piesteritzer Hof" gekommen waren die beiden designierten Bundesgeschäftsführer der Linken, Caren Lay und Werner Dreibus. Sie brachten unter anderem eine Nachricht mit, die aktuell über die Ticker lief: Acht Landesverbände fordern eine Urabstimmung über die Nachfolge von Oskar Lafontaine und Lothar Bisky. Favoriten sind bekanntlich die Berlinerin Gesine Lötzsch und der Bayer Klaus Ernst.
  • Aus Not eine Tugend machen / Designierte Geschäftsführer der LINKEN hoffen auf Gemeinsamkeiten und Vernunft

    Der angekündigte Rückzug der Parteichefs Oskar Lafontaine und Lothar Bisky sowie von Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch hat die LINKE in eine schwierige Lage gebracht. Bei ihrem Rostocker Parteitag im Mai liegt ein Personalvorschlag auf dem Tisch, der allen Proporzwünschen Genüge tun und den Streit in der Partei befrieden soll: Ost und West finden darin Berücksichtigung wie die Quote von Frau und Mann sowie die Strömungen in der LINKEN.
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