Clubsterben stoppen

  • Baugesetzreform enttäuschend für Clubs

    Caren Lay
    Gestern hat das Bundeskabinett eine Novelle des Baugesetzbuches beschlossen. Es ist sehr enttäuschend, dass darin keinerlei Vorschläge enthalten sind, Clubs als Kultureinrichtungen anzuerkennen und das Clubsterben zu stoppen.
  • Video: Was Clubs brauchen, um die Krise zu überstehen

    Ich war zu Gast in verschiedenen Clubs und habe viel Sorge gehört, aber auch viel Mut und Energie erlebt. Meine Forderungen, wie Clubs zu unterstützen sind, habe ich bereits in den Bundestag eingebracht. Nach der Krise muss wieder gefeiert werden können! Hier mein Clip zu den Besuchen.
  • Nothilfe für Clubs und Festivals: Antrag der Linksfraktion im Bundestag

    „Viele Clubs und Festivals stehen wegen der Einnahmeverluste durch die Corona-Pandemie vor der Insolvenz. Das ohnehin schon grassierende Clubsterben bekommt eine neue Dimension. Ich freue mich, dass meine Fraktion einen Antrag zur Nothilfe für Clubs und Festivals beschlossen hat. Es braucht finanzielle Zuschüsse und eine rechtssichere Mietsenkung, damit einer der besten und international renommiertesten Teile unserer Kultur die Krise übersteht“, so Caren Lay, die auch Initiatorin des fraktionsübergreifenden „Parlamentarischen Forums Clubkultur“ ist.
  • Corona-Nothilfe für Club- und Festivalkultur

    Nothilfeprogramm für Clubs und Festivals

    Caren Lay
    Die Bundesregierung hat zwar einige Hilfsmaßnahmen beschlossen. Diese reichen aber bei Weitem nicht aus, um die Clublandschaft und Festivalkultur vor dem Ruin zu retten. Das Leben ohne Clubs und Festivals wäre nach Corona trauriger, als das zuvor. Dabei ist nach dieser Zeit der Entbehrung ein ordentlicher Rave umso wichtiger. Es braucht daher es ein Soforthilfeprogramm für Clubs und Festivals, damit sie überleben!
  • Clubbetreibende fordern Anerkennung im Baurecht

    Am 12. Februar 2020 fand auf Initiative von Caren Lay eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen zum Thema Clubsterben stoppen im Bundestag statt. Um das in den letzten Tagen viel diskutierte Clubsterben auf längere Sicht zu beenden, ist ein besserer Gewerbeschutz und eine Besserstellung von Clubs im Baurecht notwendig. DIE LINKE hat bereits einen entsprechenden Antrag eingebracht.
  • Ja zu lebendigen Wohngebieten, nein zu Zersiedlung und Flächenfraß

    Licht und Schatten bei der geplanten Baurechtsnovelle: Durch die neue Baugebietskategorie der „Urbanen Gebiete“ können innerstädtische Brachflächen aktiviert und künftig dichter und höher bebaut werden. DIE LINKE begrüßt, dass Rechtssicherheit für die Ferienwohnungen an der Nord- und Ostseeküste geschaffen wird. Völlig falsch ist, dass mit dem Gesetzentwurf Zersiedlung und Flächenfraß legitimiert und erleichtert werden sollen!
  • Diskutieren über Techno, Politik und Clubkultur

    Über 200 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer versammelten sich im Berliner Club Gretchen zu einem Thema, das nicht jeden Tag auf der Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE steht: Techno- und Clubkultur und die Verbindung zur Politik. Auf dem vom Journalisten Marcus Staiger moderierten Podium diskutierte Caren Lay (MdB) mit den DJs Elliver und Ruede Hagelstein.