Themen

  • Das war’s noch lange nicht!

    Caren Lay
    Seit 12 Jahren arbeite ich im Parteivorstand mit. DIE LINKE ist da und wir sind nicht mehr wegzudenken! In Leipzig werde ich nicht erneut kandidieren. Mein Dank gilt allen, die mich in den letzten 12 Jahren unterstützt haben!
  • Wohnungskosten senken – mehr sozialen Wohnungsbau jetzt!

    Wohnungen bauen wird teurer. Die FDP fordert deshalb eine „Entbürokratisierung des Wohnungsbaus“ und eine Veränderung der Muster-Garagenverordnung. Worum es tatsächlich geht, zeigten am Wochenende 25.000 Mieterinnen und Mieter: Mietenwahnsinn und Verdrängung sowie Spekulation mit Wohnungen und Grundstücken stoppen! Caren Lay plädiert deshalb für eine echte Mietdeckelung mehr sozialen Wohnungsbau.
  • Wer arm ist, findet keine Wohnung

    Caren Lay
    Insgesamt fehlen in den 77 deutschen Großstädten rund 2 Millionen Wohnungen – das belegt eine aktuelle Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Steigende Mieten und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen treffen in erster Linie Haushalte mit geringen Einkommen. Je weniger Geld ein Haushalt zur Verfügung hat, desto seltener gelingt es, überhaupt noch eine Wohnung zu finden ...
  • Mietenexplosion stoppen – echte Mietpreisbremse jetzt!

    Mieten in Deutschland explodieren. Die Mietpreisbremse wirkt nicht. DIE LINKE fordert eine flächendeckende - eine echte - Mietpreisbremse ohne Ausnahmen! Verstöße der Vermieter gegen die Mietpreisbremse müssen endlich bestraft werden.
  • GroKo 3.0: Wer die Miete nicht mehr zahlen kann, soll sich eine Wohnung kaufen

    Caren Lay
    Der Koalitionsvertrag von SPD und Union ist nicht der „Neuanfang in der Bau- und Mietenpolitik“, von dem der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, schwärmt. Das Gegenteil ist richtig. Wenn man sich den Text einmal genau durchliest, wird klar: Union und SPD haben sich darauf geeinigt, in einer Neuauflage der Großen Koalition ihre vermurkste Wohnungs- und Mietenpolitik fortzusetzen. Mietenexplosion und Verdrängung werden auch in den nächsten vier Jahren für viele zum Alltag gehören
  • Massenentlassungen verbieten – Arbeitsplätze bei Siemens und Bombardier erhalten

    Fraktion vor Ort mit Caren Lay und Klaus Ernst in Görlitz

    „Mit diesem Widerstand haben sie nicht gerechnet“. Ein Satz, der sowohl für Siemens, als auch den Bombardier-Konzern steht. Ein Satz, der die Demonstration von 7000 Menschen für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Siemens und Bombardier in Görlitz würdigt. Denn hier, am in mehrfacher Hinsicht rechten Rand der Republik hat sich in den letzten Wochen etwas getan.
  • Förderung von Sozialwohnungen sicherstellen

    Derzeit fehlen etwa 5 Millionen Sozialwohnungen und mindestens 25.000 weitere fallen jährlich weg. Im sozialen Wohnungsbau besteht massiver Nachholbedarf. Doch leider läuft die Bundesförderung für Sozialwohnungen bereits 2019 aus. Dadurch wird sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter zuspitzen. Die Bauministerin hat schon im letzten Sommer versprochen, dies zu ändern. Passiert ist nichts. DIE LINKE fordert, dass die soziale Wohnraumförderung fortgeführt werden muss.
  • Stadtentwicklung sozial gestalten

    Ganze Stadtteile sind auf der Kippe, der soziale Zusammenhalt ist gefährdet, Mieterinnen und Mieter werden verdrängt, Grünflächen müssen Bürogebäuden weichen. Das zu verhindern, muss auch die Aufgabe von Stadtentwicklung sein. Obwohl sie mehr Geld für die Stadtentwicklung bereitstellt, kommt das bei der Bundesregierung zu kurz.
  • Rückgang von Sozialwohnungen stoppen!

    In den achtziger Jahren waren noch 20 Prozent aller Wohnungen Sozialwohnungen. Heute sind es gerade einmal drei Prozent! Und weiterhin verschwinden jährlich zehntausende Wohnungen aus der Bindung. Das treibt die Mieten für alle hoch. Und deshalb brauchen wir den Neustart im sozialen, gemeinnützigen Wohnungsbau.
  • Trendwende im sozialen Wohnungsbau nicht zu erkennen

    „Ich kann in das optimistische Lied von Ministerin Hendricks leider nicht einstimmen. 25.000 Sozialwohnungen sind ein Schritt in die richtige Richtung, aber keine Trendwende. Unterm Strich gehen weiterhin Jahr für Jahr Tausende von Sozialwohnungen verloren“, erklärt Caren Lay.
  • Systemneustart für den Sozialen Wohnungsbau

    Wir brauchen einen Neustart im Sozialen Wohnungsbau. Dieser muss insbesondere durch kommunale und gemeinwohlorientierte Träger erfolgen. So der Tenor der Vorträge und Diskussionen auf der Konferenz der Bundestagsfraktion zur sozialen Wohnraumversorgung.
  • Mieter auch vor Lärm und Zerfaserung der Städte schützen

    DIE LINKE begrüßt, dass Mieterinnen und Mieter länger vor dem Rausschmiss aus ihren Wohnungen geschützt sind, wenn die Wohnung zur Eigentumswohnung wird. Auch dass es endlich Rechtssicherheit bei Ferienwohnungen geben soll, ist ein wichtiger Schritt. Beim Lärmschutz besteht noch Klärungsbedarf und übereilten Bebauung des Stadtrandes lehnen wir als LINKE ab.
  • Mieter vor Profitinteressen endlich schützen!

    Wenn Vermieter mehr Profite einstreichen wollen, haben sie zunehmend mehr Möglichkeiten, unliebsame Mieterinnen und Mieter aus ihren Wohnungen zu vertreiben. Dazu gibt es genügend Gesetzeslücken, die dringend geschlossen werden müssen. Auch die nutzlose Mietpreisbremse muss auf den Prüfstand, damit Mieterinnen und Mieter endlich wieder bezahlbar und sicher wohnen können. Leider hat die Große Koalition dazu nichts zustande gebracht.
  • Ehe für alle könnte sofort Wirklichkeit werden

    Jahrelanger Stillstand bei den gleichen Rechten für Schwule und Lesben: Dafür steht die Große Koalition! Die SPD zieht wieder munter mit der Forderung nach der Ehe für alle in den Wahlkampf – genau wie vor vier Jahren. Passiert ist seitdem nichts, obwohl die parlamentarische Mehrheiten da sind der Bundestag sofort beschließen könnte, dass Schwule und Lesben genau so heiraten dürfen wie Hetero-Paare.
  • Ein Kreis mit vielen Gesichtern

    Im Rahmen der Wohnungspolitischen Tour war Caren Lay im Kreis Meißen unterwegs. Bei Stationen in Meißen, Riesa und Großenhain wurden unterschiedlichste Problemlagen deutlich.
  • „Für uns ist das nicht anwendbar“

    Im Gespräch mit der SEEG Meißen (kommunales Wohnungsbauunternehmen) wurde einmal mehr deutlich, was Caren Lay schon mehrfach kritisierte: der Freistaat Sachsen hat eine Förderrichtlinie für sozialen Wohnungsbau formuliert, die außerhalb von Leipzig und Dresden praktisch nicht anwendbar ist.
  • Genug für Alle! Die Konferenz für den sozial-ökologischen Umbau

    Im UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen diskutierte die Bundestagsfraktion DIE LINKE und die Rosa-Luxemburg-Stiftung gemeinsam mit vielen Referentinnen und Referenten aus Umweltverbänden und Klimabewegung, Wissenschaft und Gewerkschaften, wie die erforderliche gesellschaftliche Transformation vorangetrieben werden kann.
  • Ja zu lebendigen Wohngebieten, nein zu Zersiedlung und Flächenfraß

    Licht und Schatten bei der geplanten Baurechtsnovelle: Durch die neue Baugebietskategorie der „Urbanen Gebiete“ können innerstädtische Brachflächen aktiviert und künftig dichter und höher bebaut werden. DIE LINKE begrüßt, dass Rechtssicherheit für die Ferienwohnungen an der Nord- und Ostseeküste geschaffen wird. Völlig falsch ist, dass mit dem Gesetzentwurf Zersiedlung und Flächenfraß legitimiert und erleichtert werden sollen!
  • Diskutieren über Techno, Politik und Clubkultur

    Über 200 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer versammelten sich im Berliner Club Gretchen zu einem Thema, das nicht jeden Tag auf der Tagesordnung der Fraktion DIE LINKE steht: Techno- und Clubkultur und die Verbindung zur Politik. Auf dem vom Journalisten Marcus Staiger moderierten Podium diskutierte Caren Lay (MdB) mit den DJs Elliver und Ruede Hagelstein.
  • Dragonerareal dem Land Berlin übertragen!

    Seit über zwei Jahren wird über die Zukunft des Dragonerareal in Berlin gestritten. Die LINKE fordert die Bundesregierung auf, dieses Schauspiel endlich zu beenden. Der Bund soll das Gelände dem Land Berlin übertragen, damit das Dragonerareal gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sozial und nachhaltig entwickelt werden kann.
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