Themen

  • Corona-Amnestie und Soforthilfen für Menschen ohne Papiere jetzt!

    Offener Brief an Kanzlerin Merkel und Innenminister Seehofer

    Auf Initiative des Abgeordneten Lorenz Gösta Beutin haben Caren Lay und zahlreiche weitere Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer die schnelle Legalisierung aller Menschen ohne legalen Aufenthalt in Deutschland und eine Corona-Hilfe von 1.500 Euro für jeden von ihnen gefordert.
  • Für eine starke Linke 2019

    Caren Lay
    Der Text bietet einen strategischen Vorschlag, wie der Rechtsruck in der Gesellschaft umzukehren und ein Linksruck einzuleiten ist. Drei Ansätze für DIE LINKE: 1. Verbindende Politik der Milieus 2. Soziale Offensive für Ostdeutschland 3. Die ökologische Flanke schließen.
  • Statt Baukindergeld - Wirksamen Mietendeckel einführen

    Während das Wahlkampfgeschenk Baukindergeld beschlossen wird, werden Mieterinnen und Mieter im Regen stehen gelassen. Über 100 Tage GroKo und ein dreiviertel Jahr nach den Wahlen ist dem Parlament von der Koalition noch nichts zum Mietrecht vorgelegt worden. Wieder ist es die Opposition, die Verbesserungen im Mietrecht vorschlägt. Für einen echten Mietendeckel!
  • Der Bund muss selber Wohnungen bauen

    In den letzten vier Jahren wurden mindestens 34.000 öffentliche Wohnungen privatisiert. Die Privatisierungspolitik der Bima muss endlich gestoppt werden! Der Bund sollte stattdessen selber bauen und seine Wohnungen sozial vermieten! Die Bima muss zu einer Wohnungsbaugesellschaft umgebaut werden!
  • Zeit für eine neue Mieter*innen-Bewegung im Bund!

    Die Grundstückspreise und Mieten sind in den letzten Jahren förmlich explodiert. Der Mietenwahnsinn wird für immer mehr Menschen zu einem existentiellen Problem. Vom Koalitionsvertrag ist nichts zu erwarten. Höchste Zeit also, dass der Druck auf die Verantwortlichen im Bund auch außerparlamentarisch erhöht wird.
  • Das war’s noch lange nicht!

    Caren Lay
    Seit 12 Jahren arbeite ich im Parteivorstand mit. DIE LINKE ist da und wir sind nicht mehr wegzudenken! In Leipzig werde ich nicht erneut kandidieren. Mein Dank gilt allen, die mich in den letzten 12 Jahren unterstützt haben!
  • Wohnungskosten senken – mehr sozialen Wohnungsbau jetzt!

    Wohnungen bauen wird teurer. Die FDP fordert deshalb eine „Entbürokratisierung des Wohnungsbaus“ und eine Veränderung der Muster-Garagenverordnung. Worum es tatsächlich geht, zeigten am Wochenende 25.000 Mieterinnen und Mieter: Mietenwahnsinn und Verdrängung sowie Spekulation mit Wohnungen und Grundstücken stoppen! Caren Lay plädiert deshalb für eine echte Mietdeckelung mehr sozialen Wohnungsbau.
  • Wer arm ist, findet keine Wohnung

    Caren Lay
    Insgesamt fehlen in den 77 deutschen Großstädten rund 2 Millionen Wohnungen – das belegt eine aktuelle Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Steigende Mieten und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen treffen in erster Linie Haushalte mit geringen Einkommen. Je weniger Geld ein Haushalt zur Verfügung hat, desto seltener gelingt es, überhaupt noch eine Wohnung zu finden ...
  • Mietenexplosion stoppen – echte Mietpreisbremse jetzt!

    Mieten in Deutschland explodieren. Die Mietpreisbremse wirkt nicht. DIE LINKE fordert eine flächendeckende - eine echte - Mietpreisbremse ohne Ausnahmen! Verstöße der Vermieter gegen die Mietpreisbremse müssen endlich bestraft werden.
  • GroKo 3.0: Wer die Miete nicht mehr zahlen kann, soll sich eine Wohnung kaufen

    Caren Lay
    Der Koalitionsvertrag von SPD und Union ist nicht der „Neuanfang in der Bau- und Mietenpolitik“, von dem der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, schwärmt. Das Gegenteil ist richtig. Wenn man sich den Text einmal genau durchliest, wird klar: Union und SPD haben sich darauf geeinigt, in einer Neuauflage der Großen Koalition ihre vermurkste Wohnungs- und Mietenpolitik fortzusetzen. Mietenexplosion und Verdrängung werden auch in den nächsten vier Jahren für viele zum Alltag gehören
  • Förderung von Sozialwohnungen sicherstellen

    Derzeit fehlen etwa 5 Millionen Sozialwohnungen und mindestens 25.000 weitere fallen jährlich weg. Im sozialen Wohnungsbau besteht massiver Nachholbedarf. Doch leider läuft die Bundesförderung für Sozialwohnungen bereits 2019 aus. Dadurch wird sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter zuspitzen. Die Bauministerin hat schon im letzten Sommer versprochen, dies zu ändern. Passiert ist nichts. DIE LINKE fordert, dass die soziale Wohnraumförderung fortgeführt werden muss.
  • Stadtentwicklung sozial gestalten

    Ganze Stadtteile sind auf der Kippe, der soziale Zusammenhalt ist gefährdet, Mieterinnen und Mieter werden verdrängt, Grünflächen müssen Bürogebäuden weichen. Das zu verhindern, muss auch die Aufgabe von Stadtentwicklung sein. Obwohl sie mehr Geld für die Stadtentwicklung bereitstellt, kommt das bei der Bundesregierung zu kurz.
  • Trendwende im sozialen Wohnungsbau nicht zu erkennen

    „Ich kann in das optimistische Lied von Ministerin Hendricks leider nicht einstimmen. 25.000 Sozialwohnungen sind ein Schritt in die richtige Richtung, aber keine Trendwende. Unterm Strich gehen weiterhin Jahr für Jahr Tausende von Sozialwohnungen verloren“, erklärt Caren Lay.
  • Systemneustart für den Sozialen Wohnungsbau

    Wir brauchen einen Neustart im Sozialen Wohnungsbau. Dieser muss insbesondere durch kommunale und gemeinwohlorientierte Träger erfolgen. So der Tenor der Vorträge und Diskussionen auf der Konferenz der Bundestagsfraktion zur sozialen Wohnraumversorgung.
  • Ehe für alle könnte sofort Wirklichkeit werden

    Jahrelanger Stillstand bei den gleichen Rechten für Schwule und Lesben: Dafür steht die Große Koalition! Die SPD zieht wieder munter mit der Forderung nach der Ehe für alle in den Wahlkampf – genau wie vor vier Jahren. Passiert ist seitdem nichts, obwohl die parlamentarische Mehrheiten da sind der Bundestag sofort beschließen könnte, dass Schwule und Lesben genau so heiraten dürfen wie Hetero-Paare.
  • Ein Kreis mit vielen Gesichtern

    Im Rahmen der Wohnungspolitischen Tour war Caren Lay im Kreis Meißen unterwegs. Bei Stationen in Meißen, Riesa und Großenhain wurden unterschiedlichste Problemlagen deutlich.
  • „Für uns ist das nicht anwendbar“

    Im Gespräch mit der SEEG Meißen (kommunales Wohnungsbauunternehmen) wurde einmal mehr deutlich, was Caren Lay schon mehrfach kritisierte: der Freistaat Sachsen hat eine Förderrichtlinie für sozialen Wohnungsbau formuliert, die außerhalb von Leipzig und Dresden praktisch nicht anwendbar ist.
  • Genug für Alle! Die Konferenz für den sozial-ökologischen Umbau

    Im UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen diskutierte die Bundestagsfraktion DIE LINKE und die Rosa-Luxemburg-Stiftung gemeinsam mit vielen Referentinnen und Referenten aus Umweltverbänden und Klimabewegung, Wissenschaft und Gewerkschaften, wie die erforderliche gesellschaftliche Transformation vorangetrieben werden kann.
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