Themen

  • Erfolgreicher Strukturwandel geht anders!

    Der Kohleausstieg muss sozialverträglich sein. Die Investitionsversäumnisse der letzten Jahrzehnte nachzuholen und gleichzeitig die Konzerne mit Milliarden zu entschädigen, ist kein Grund zur Selbstbeweihräucherung.
  • Corona-Amnestie und Soforthilfen für Menschen ohne Papiere jetzt!

    Offener Brief an Kanzlerin Merkel und Innenminister Seehofer

    Auf Initiative des Abgeordneten Lorenz Gösta Beutin haben Caren Lay und zahlreiche weitere Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer die schnelle Legalisierung aller Menschen ohne legalen Aufenthalt in Deutschland und eine Corona-Hilfe von 1.500 Euro für jeden von ihnen gefordert.
  • Clubbetreibende fordern Anerkennung im Baurecht

    Am 12. Februar 2020 fand auf Initiative von Caren Lay eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen zum Thema Clubsterben stoppen im Bundestag statt. Um das in den letzten Tagen viel diskutierte Clubsterben auf längere Sicht zu beenden, ist ein besserer Gewerbeschutz und eine Besserstellung von Clubs im Baurecht notwendig. DIE LINKE hat bereits einen entsprechenden Antrag eingebracht.
  • So kann Strukturwandel nicht gelingen

    Mutlos im Klimaschutz, ohne Antwort für die betroffenen Kohlekumpel. Mit ihrem Entwurf zum Strukturstärkungsgesetz gibt die Bundesregierung Klimaschützern und Betroffenen gleichzeitig eine Ohrfeige. Das muss man erstmal hinkriegen!
  • Für eine starke Linke 2019

    Caren Lay
    Der Text bietet einen strategischen Vorschlag, wie der Rechtsruck in der Gesellschaft umzukehren und ein Linksruck einzuleiten ist. Drei Ansätze für DIE LINKE: 1. Verbindende Politik der Milieus 2. Soziale Offensive für Ostdeutschland 3. Die ökologische Flanke schließen.
  • Statt Baukindergeld - Wirksamen Mietendeckel einführen

    Während das Wahlkampfgeschenk Baukindergeld beschlossen wird, werden Mieterinnen und Mieter im Regen stehen gelassen. Über 100 Tage GroKo und ein dreiviertel Jahr nach den Wahlen ist dem Parlament von der Koalition noch nichts zum Mietrecht vorgelegt worden. Wieder ist es die Opposition, die Verbesserungen im Mietrecht vorschlägt. Für einen echten Mietendeckel!
  • Der Bund muss selber Wohnungen bauen

    In den letzten vier Jahren wurden mindestens 34.000 öffentliche Wohnungen privatisiert. Die Privatisierungspolitik der Bima muss endlich gestoppt werden! Der Bund sollte stattdessen selber bauen und seine Wohnungen sozial vermieten! Die Bima muss zu einer Wohnungsbaugesellschaft umgebaut werden!
  • Zeit für eine neue Mieter*innen-Bewegung im Bund!

    Die Grundstückspreise und Mieten sind in den letzten Jahren förmlich explodiert. Der Mietenwahnsinn wird für immer mehr Menschen zu einem existentiellen Problem. Vom Koalitionsvertrag ist nichts zu erwarten. Höchste Zeit also, dass der Druck auf die Verantwortlichen im Bund auch außerparlamentarisch erhöht wird.
  • Das war’s noch lange nicht!

    Caren Lay
    Seit 12 Jahren arbeite ich im Parteivorstand mit. DIE LINKE ist da und wir sind nicht mehr wegzudenken! In Leipzig werde ich nicht erneut kandidieren. Mein Dank gilt allen, die mich in den letzten 12 Jahren unterstützt haben!
  • Wohnungskosten senken – mehr sozialen Wohnungsbau jetzt!

    Wohnungen bauen wird teurer. Die FDP fordert deshalb eine „Entbürokratisierung des Wohnungsbaus“ und eine Veränderung der Muster-Garagenverordnung. Worum es tatsächlich geht, zeigten am Wochenende 25.000 Mieterinnen und Mieter: Mietenwahnsinn und Verdrängung sowie Spekulation mit Wohnungen und Grundstücken stoppen! Caren Lay plädiert deshalb für eine echte Mietdeckelung mehr sozialen Wohnungsbau.
  • Wer arm ist, findet keine Wohnung

    Caren Lay
    Insgesamt fehlen in den 77 deutschen Großstädten rund 2 Millionen Wohnungen – das belegt eine aktuelle Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Steigende Mieten und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen treffen in erster Linie Haushalte mit geringen Einkommen. Je weniger Geld ein Haushalt zur Verfügung hat, desto seltener gelingt es, überhaupt noch eine Wohnung zu finden ...
  • Mietenexplosion stoppen – echte Mietpreisbremse jetzt!

    Mieten in Deutschland explodieren. Die Mietpreisbremse wirkt nicht. DIE LINKE fordert eine flächendeckende - eine echte - Mietpreisbremse ohne Ausnahmen! Verstöße der Vermieter gegen die Mietpreisbremse müssen endlich bestraft werden.
  • GroKo 3.0: Wer die Miete nicht mehr zahlen kann, soll sich eine Wohnung kaufen

    Caren Lay
    Der Koalitionsvertrag von SPD und Union ist nicht der „Neuanfang in der Bau- und Mietenpolitik“, von dem der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, schwärmt. Das Gegenteil ist richtig. Wenn man sich den Text einmal genau durchliest, wird klar: Union und SPD haben sich darauf geeinigt, in einer Neuauflage der Großen Koalition ihre vermurkste Wohnungs- und Mietenpolitik fortzusetzen. Mietenexplosion und Verdrängung werden auch in den nächsten vier Jahren für viele zum Alltag gehören
  • Massenentlassungen verbieten – Arbeitsplätze bei Siemens und Bombardier erhalten

    Fraktion vor Ort mit Caren Lay und Klaus Ernst in Görlitz

    „Mit diesem Widerstand haben sie nicht gerechnet“. Ein Satz, der sowohl für Siemens, als auch den Bombardier-Konzern steht. Ein Satz, der die Demonstration von 7000 Menschen für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Siemens und Bombardier in Görlitz würdigt. Denn hier, am in mehrfacher Hinsicht rechten Rand der Republik hat sich in den letzten Wochen etwas getan.
  • Förderung von Sozialwohnungen sicherstellen

    Derzeit fehlen etwa 5 Millionen Sozialwohnungen und mindestens 25.000 weitere fallen jährlich weg. Im sozialen Wohnungsbau besteht massiver Nachholbedarf. Doch leider läuft die Bundesförderung für Sozialwohnungen bereits 2019 aus. Dadurch wird sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter zuspitzen. Die Bauministerin hat schon im letzten Sommer versprochen, dies zu ändern. Passiert ist nichts. DIE LINKE fordert, dass die soziale Wohnraumförderung fortgeführt werden muss.
  • Stadtentwicklung sozial gestalten

    Ganze Stadtteile sind auf der Kippe, der soziale Zusammenhalt ist gefährdet, Mieterinnen und Mieter werden verdrängt, Grünflächen müssen Bürogebäuden weichen. Das zu verhindern, muss auch die Aufgabe von Stadtentwicklung sein. Obwohl sie mehr Geld für die Stadtentwicklung bereitstellt, kommt das bei der Bundesregierung zu kurz.
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