Pressemitteilungen

  • Bund muss arme Kommunen beim Strukturwandel besonders unterstützen

    „Damit der Strukturwandel gelingen kann, brauchen insbesondere finanzschwache Kommunen besondere Unterstützung des Bundes. Es kann und darf nicht sein, dass Projekte nicht umgesetzt werden können, nur weil der Eigenanteil nicht aufgebracht werden kann“, kommentiert Caren Lay (MdB), stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, den Antrag der Lausitzrunde an die Bundesregierung, Sonderbedarfs-Bundesergänzungszuweisungen im Strukturstärkungsgesetz aufzunehmen.
  • Bundesregierung muss Gelder für die Stiftung des sorbischen Volkes endlich dynamisieren

    „Dass im Haushaltsentwurf schon wieder keine Dynamisierung der Mittel für die „Stiftung für das sorbische Volk“ vorgesehen ist, stößt bei mir auf Unverständnis. Die Inflation führt dazu, dass die Stiftung quasi Jahr für Jahr weniger Mittel erhält. Das muss endlich aufhören. Es braucht eine Dynamisierung, um die steigenden Betriebs- und Personalkosten abdecken zu können", erklärt Caren Lay, Bundestagsabgeordnete des Bautzener Wahlkreises, zum Haushaltsentwurf der Bundesregierung.
  • Lay: Mühlrose stehen lassen!

    "Die Entscheidung der LEAG, trotz des gefundenen Kompromisses zum Kohleausstieg, das Dorf Mühlrose abzubaggern, wirkt auf mich wie aus der Zeit gefallen. Unsere Forderung bleibt: Kein Dorf darf mehr der Kohle zum Opfer fallen!“ erklärt die Lausitzer Bundestagsabgeordnete Caren Lay.
  • Kompromiss der Kohlekommission unzureichend

    „Die Kohlekommission spendet großzügig Entschädigung für die Konzerne, die Zukunft der Beschäftigten bleibt ungewiss.“ erklärt die Lausitzer Bundestagsabgeordnete Caren Lay
  • So kann man mit ehrenamtlich Engagierten nicht umgehen!

    „Mir ist vollkommen unverständlich, warum die Stiftung Sächsische Gedenkstätten mit solcher Vehemenz gegen ehrenamtliche Fördervereine von Gedenkstätten vorgeht!“, erklärt Caren Lay, anlässlich eines Schreibens des Fördervereins Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain e.V. an verschiedene Landtags- und Bundestagsabgeordnete aus Sachsen und Mitglieder der sächsischen Staatsregierung.
  • Lay: Profitgier überwiegt soziale Verantwortung bei Siemens

    „Die vermeldete Entlassung von 170 Beschäftigten im Rahmen der Umstrukturierung am Standort Görlitz klingt wie ein schlechter Witz angesichts 6,2 Milliarden Euro Konzerngewinn bei Siemens im letzten Jahr. Hier überwiegt weiter die Profitgier statt sozialer Verantwortung!“ erklärt Caren Lay.
  • Lay: Weltkulturerbeantrag Umgebindehaus unterstützen

    „Ich unterstütze die Idee der Stiftung Umgebindehäuser, zusammen mit Partnern aus Polen und Tschechien einen Antrag auf Erteilung eines UNESCO-Weltkulturerbetitels Umgebindehäuser einzureichen.“ erklärt Caren Lay.
  • Lay: Beschäftigungsgarantie für Kohlekumpel

    „Der anstehende Strukturwandel in der Lausitz darf nicht wie in den 1990er Jahren in Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit münden. Wir brauchen jetzt eine Beschäftigungsgarantie für die heute in der Kohle Beschäftigten für die Zeit nach der Braunkohle.“ erklärt Caren Lay.
  • Besserer Herdenschutz scheitert im Bundestag

    „Die Anträge von LINKE und Grünen hatten ein klares Ziel: endlich eine wirkliche Verbesserung beim Herdenschutz für Weidetierhalter zu erreichen und einen Rechtsanspruch für Schadensausgleiche bei Wolfsrissen zu sichern. Dies wäre gerade auch für unsere Region, die Lausitz, ein wichtiges Zeichen gewesen", so Lay.
  • Lay: So wird die Kohlekommission zur Farce

    „Ich kenne keinen einzigen Braunkohletagebau in Bayern – aber die CSU darf mit Gerda Hasselfeldt und Andreas Lenz gleich zwei Abgeordnete in die Kohlekommission entsenden. Die Lausitz als betroffene Region ist dagegen politisch gar nicht vertreten und die Opposition ebenso nicht. Das ist eine Farce!“ so Lay.
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