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  • Investitionen statt Kürzungen

    Statt Kürzungen braucht es mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau! Die Fraktion DIE LINKE fordert ein öffentliches Wohnungsbauprogramm nach Wiener Vorbild: Öffentlichen Wohnungsbestand vergrößern, sozial bauen und Mieten deckeln!
  • Mieten auch auf Bundesebene deckeln

    Mietspiegel bleiben Mieterhöhungsspiegel. Die GroKo bleibt mit ihrer Reform selbst hinter dem Versprochenen zurück. Einzig Berlin führt mit dem Mietendeckel ein effektives Instrument gegen Mietenwahnsinn ein. Mieten müssen auch auf Bundesebene endlich richtig gedeckelt werden!
  • Kürzungen im sozialen Wohnungsbau? Horst Seehofer zur Rede gestellt

    Bei der Regierungsbefragung habe ich Horst Seehofer zu den Kürzungen im sozialen Wohnungsbau befragt. Seehofer weicht aus und zeigt auf die Länder. Angesichts des Mietenwahnsinns braucht es dringend ein Rettungsprogramm für den sozialen Wohnungsbau! Einmal Sozialwohnung, immer Sozialwohnung, muss endlich gelten!
  • Wohngeld erhöhen und ausweiten!

    Das Wohngeld muss deutlich erhöht und ausgeweitet werden! Es muss jährlich angepasst werden, Heizkosten berücksichtigen und zusätzlich eine Klimakomponente beinhalten! Extreme Belastungen durch den Mietenwahnsinn müssen verhindert werden! Dafür braucht es auch einen richtigen Mietendeckel und ein Rettungsprogramm für sozialen Wohnungsbau!
  • So kann Strukturwandel nicht gelingen

    Mutlos im Klimaschutz, ohne Antwort für die betroffenen Kohlekumpel. Mit ihrem Entwurf zum Strukturstärkungsgesetz gibt die Bundesregierung Klimaschützern und Betroffenen gleichzeitig eine Ohrfeige. Das muss man erstmal hinkriegen!
  • Phoenix-Interview zum Bundeshaushalt: Kürzungen im Sozialen Wohnungsbau

    Anlässlich der Haushaltsdebatte im Bundestag war Caren Lay im Interview mit Phoenix vor Ort. Der Bestand an Sozialwohnungen ist auch 2018 um 42.000 gesunken. Dennoch kürzt die Bundesregierung den Etat um ein Drittel. Das ist verheerend für Geringverdienende. Es braucht ein Rettungsprogramm für den sozialen Wohnungsbau.
  • Mittagsmagazin: Für die Rettung des sozialen Wohnungsbaus

    Das Verbändebündnisses von IG BAU, Mieterbund, Caritas und anderen fordert Maßnahmen für mehr sozialen und bezahlbaren Wohnraum. Die Forderungen decken sich im Wesentlichen mit den Forderungen der LINKEN. Caren Lay im Mittagsmagazin des ZDF.
  • Caren Lay zum Thema Mietenwahnsinn im Studio Friedman

    Während die Union immer noch bremst, wenn es um den Schutz von Mieterinnen und Mietern geht und dem Mietenwahnsinn tatenlos zuschaut, ist Caren Lay stolz auf die Einführung des Mietendeckels in Berlin, der die Mieten einfrieren wird. Bei STUDIO FRIEDMAN hat sie mit dem CDU-Abgeordneten Jan-Marco Luczak diskutiert.
  • Schlagabtausch mit Caren Lay

    Für das Nachrichtenmagazin Exakt (MDR) hat Caren Lay in einem Boxring mit einem Leipziger Immobilienmakler über Mietenwahnsinn und Enteignungen diskutiert. Sie findet, dass es falsch war, Wohnungen in die Hände von Börsenunternehmen zu geben. Um eine demokratische Kontrolle und niedrige Mieten zu sichern, sollen die Wohnungen vergesellschaftet werden!
  • Gemeinsam gegen Mietenwahnsinn

    Die Bundesregierung schaut dem Mietenwahnsinn tatenlos zu. Jetzt reicht es den Mieterinnen und Mietern und sie tragen ihre Forderungen zehntausendfach auf die Straße. Die Fraktion DIE LINKE steht an ihrer Seite: Für einen Mietenstopp und das Ende der Spekulation mit Wohnraum!
  • Caren Lay zu Gast bei der phoenix runde

    "Zur Not enteignen? - Streit um Mietenexplosion" war das Thema der Diskussion in der Fernsehsendung phoenix runde am 9. April 2019. Caren Lay sieht die Forderung nach Enteignung der großen Wohnungskonzerne als Ergebnis der tatenlosen Politik der Bundesregierung.
  • Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit verhindern!

    Eine Million Menschen sind wohnungslos, 50.000 leben auf der Straße. Das ist ein Rekordwert und eine Schande für ein reiches Land! Obdach- und Wohnungslosigkeit muss verhindert werden: Kündigungsschutz verbessern & Zwangsräumungen verhindern!
  • Endlich die Mietenexplosion stoppen!

    Die Mietenexplosion belegt der Wohngeld- und Mietenbericht der Bundesregierung selbst. Doch die GroKo macht Politik im Schneckentempo und schafft keine Lösungen. Es braucht ein öffentliches Wohnungsbauprogramm nach Wiener Vorbild und einen sofortigen Mietenstopp!
  • Caren Lay zu Gast im Studio Friedman

    "Geht die soziale Schere immer weiter auseinander?" war das Thema in der TV-Sendung. Meine Antwort ist: Ja! Während von der anderen Seite zynisch geraten wird "sich Wohneigentum anzuschaffen", vertrete ich entschieden Mieterinnen und Mieter und setze mich für öffentlichen Wohnungsbau ein.
  • Mietpreisbremse bleibt Etikettenschwindel

    Die „Nachbesserung der Mietpreisbremse“ ist Etikettenschwindel. Alle Ausnahmen bleiben bestehen, Verstöße werden nicht sanktioniert, sie deckelt nicht richtig und 2020 läuft sie schon wieder aus. Mieterinnen und Mieter werden erneut herb enttäuscht. DIE LINKE fordert eine echte Mietpreisbremse – ohne Ausnahmen, entfristet und flächendeckend! Es braucht eine Mietobergrenze auch bei Bestandsmieten.
  • Steuergeschenke, die keinen bezahlbaren Wohnraum schaffen

    Diese Sonderabschreibung für den Mietwohnungsbau ist ein reines Steuergeschenk für Investoren. Ohne eine Mietobergrenze verfehlt dieses Gesetz sein Ziel, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, komplett. Die Förderung wird abgestaubt und hinterher dann möglichst teuer vermietet. Besser wäre die Förderung öffentlichen Wohnungsbaus. Mit einer sozialen Wohnungspolitik hat das nichts zu tun!
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