Mediathek

  • Bund baut nicht!

    Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Zu Beginn der Legislatur hat Minister Seehofer angekündigt, die Wohnungspolitik als die soziale Frage unserer Zeit zu behandeln. Der vorliegende Haushalt hat mit diesem Ausspruch nichts zu tun. Fakt ist: 2021 wird weniger Geld für Wohnen und Stadtentwicklung ausgegeben als noch 2019, ein Drittel weniger für den sozialen Wohnungsbau ...
  • Für lebhafte Innenstädte!

    Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Wenn die AfD allen Ernstes eine Debatte zum Thema Innenstädte nutzt, um gegen die Maskenpflicht zu wettern, dann zeigt das nicht nur, dass Sie vom Thema keine Ahnung haben, sondern auch, dass Sie den Ernst der Lage in den Innenstädten nicht begriffen haben ...
  • Ausufernde Kündigungen stoppen - Mieter*innen vor Kündigungen schützen

    Die Mietervereine könnten ganze Bände füllen mit Beispielen von unfairen Kündigungen und vorgetäuschtem Eigenbedarf. Denn das Einzige was Wohnungskonzerne und Spekulanten in ihrem Beutezug durch die Städte stört sind lästige Altmieter mit günstigen Mietverträgen. Ausufernde Kündigungen haben System. Dem müssen wir einen Riegel vorschieben!
  • Corona-gebeutelte Gewerbe bei der Miete entlasten!

    Damit kleine Gewerbe die Krise überstehen, brauchen sie ein Verbot von Kündigungen und rechtssichere Mietsenkungen! Nach der Pandemie sollen unsere Innenstädte nicht verödet und unsere Ortskerne nicht ausgestorben sein! Tante Emmas Laden, Enzos Pizzeria und Gretchens Club müssen bleiben!
  • Neue Wohngemeinnützigkeit einführen!

    DIE LINKE beantragt: Die neue Wohnungsgemeinnützigkeit soll einen nicht-profitorientierten Wohnungssektor mit dauerhaft günstigen Mieten und Belegungsbindungen schaffen. Hier gibt es die gesamte Sachverständigenanhörung im re-live-Video.
  • Ausverkauf der Städte stoppen!

    Seehofer kippt das Umwandlungsverbot, das er auf dem Wohnungsgipfel versprochen hat! Doch Umwandlung in Eigentum verdrängt Mieter*innen. Als LINKE fordern wir ein Umwandlungsverbot und die Ausweitung des Vorkaufsrechts.
  • Erfolgreicher Strukturwandel geht anders!

    Der Kohleausstieg muss sozialverträglich sein. Die Investitionsversäumnisse der letzten Jahrzehnte nachzuholen und gleichzeitig die Konzerne mit Milliarden zu entschädigen, ist kein Grund zur Selbstbeweihräucherung.
  • Regierung lässt Mieterinnen und Mieter in der Corona-Krise im Stich

    Noch mitten in der Krise hebt die Bundesregierung den ohnehin geringen Schutz von Mieterinnen und Mietern auf. Wer seine Miete wegen der Corona-Krise nicht zahlen kann, kann jetzt wieder aus seiner Wohnung oder seinem Geschäft rausgeworfen werden. Das ist in Zeiten der Pandemie unverantwortlich! Ich fordere die Bundesregierung auf, das Moratorium für Kündigungen bis Ende September zu verlängern!
  • Wohnen muss bezahlbar sein!

    Maklergebühren sind in Deutschland überproportional hoch. Das steht in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen. Wir brauchen eine Deckelung der Maklerkosten und die konsequente Einführung des Bestellerprinzips: Wer bestellt, bezahlt!
  • Soforthilfe für bezahlbares Wohnen

    Niemand darf in der Coronakrise seine Wohnung verlieren! Es braucht einen Mieterhöhungsstopp und ein Verbot von Zwangsräumungen! Mietsenkungen für Betroffene müssen möglich sein. Vermieter*innen müssen an den Kosten der Krise beteiligt werden! Wirtschaftliche Notlagen soll ein Härtefallfonds Soziales Wohnen auffangen.
  • Klimaschutz sozial ausgestalten!

    Die unsoziale Klimapolitik der Bundesregierung führt zu höheren Heizkosten. Wohngeldhaushalte erhalten deshalb etwas mehr Geld, aber zu wenig, um die realen Kosten zu decken. Das Wohngeld muss weiter erhöht und die Klimakosten müssen gerecht verteilt werden!
  • 10 Jahre Clara-Zetkin-Frauenpreis

    Am 6. März 2020 hat meine Partei DIE LINKE in Berlin zum bereits zehnten Mal den Clara-Zetkin-Frauenpreis verliehen. Diesen habe ich 2011 als Bundesgeschäftsführerin initiiert, um herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik jährlich anlässlich des Frauentages zu würdigen.
  • Absurd: #NoAfD behauptet, Klimaschutz sei schuld an Wohnungskrise

    Es ist völlig falsch, Klimaschutz und Bezahlbarkeit von Wohnen gegeneinander auszuspielen. Wir LINKE wollen, dass klimagerechtes Wohnen für Alle erschwinglich ist. Klimaschutz und soziale Wohnungspolitik müssen Hand in Hand gehen! Stattdessen behauptet die AfD, der Klimaschutz sei schuld an der Wohnungskrise. Absurd! Schuld ist die Spekulation!
  • Wohnungspolitik der AfD ist rassistisch, neoliberal und unsozial

    Nicht Migration, sondern Spekulation ist die Mutter der Mietenexplosion! Aber sich mit dem internationalen Finanzkapital anlegen? Fehlanzeige bei der AfD. Die AfD buckelt nach oben und tritt nach unten, das erfordert keinen Mut! Für uns LINKE ist klar: Das Recht auf Wohnen gilt für jeden, unabhängig von Pass und Herkunft!
  • Explosion der Bodenpreise stoppen

    Der massive Anstieg der Bodenpreise macht Wohnungen teurer. Wer bezahlbares Wohnen will, muss die Bodenpreise senken. Wir fordern einen Stopp der Privatisierung, einen Bodenpreisdeckel und entschiedene Maßnahmen gegen Baulandspekulationen. Das sind entscheidende Grundlagen für bezahlbares Wohnen.
  • Wohnen muss bezahlbar sein!

    Maklergebühren beim Immobilienkauf sind in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Sie müssen begrenzt werden. Ob Miete oder Eigenheim, Wohnen muss bezahlbar sein!
  • Investitionen statt Kürzungen

    Statt Kürzungen braucht es mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau! Die Fraktion DIE LINKE fordert ein öffentliches Wohnungsbauprogramm nach Wiener Vorbild: Öffentlichen Wohnungsbestand vergrößern, sozial bauen und Mieten deckeln!
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