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  • Erfolgreicher Strukturwandel geht anders!

    Der Kohleausstieg muss sozialverträglich sein. Die Investitionsversäumnisse der letzten Jahrzehnte nachzuholen und gleichzeitig die Konzerne mit Milliarden zu entschädigen, ist kein Grund zur Selbstbeweihräucherung.
  • Regierung lässt Mieterinnen und Mieter in der Corona-Krise im Stich

    Noch mitten in der Krise hebt die Bundesregierung den ohnehin geringen Schutz von Mieterinnen und Mietern auf. Wer seine Miete wegen der Corona-Krise nicht zahlen kann, kann jetzt wieder aus seiner Wohnung oder seinem Geschäft rausgeworfen werden. Das ist in Zeiten der Pandemie unverantwortlich! Ich fordere die Bundesregierung auf, das Moratorium für Kündigungen bis Ende September zu verlängern!
  • Wohnen muss bezahlbar sein!

    Maklergebühren sind in Deutschland überproportional hoch. Das steht in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen. Wir brauchen eine Deckelung der Maklerkosten und die konsequente Einführung des Bestellerprinzips: Wer bestellt, bezahlt!
  • Soforthilfe für bezahlbares Wohnen

    Niemand darf in der Coronakrise seine Wohnung verlieren! Es braucht einen Mieterhöhungsstopp und ein Verbot von Zwangsräumungen! Mietsenkungen für Betroffene müssen möglich sein. Vermieter*innen müssen an den Kosten der Krise beteiligt werden! Wirtschaftliche Notlagen soll ein Härtefallfonds Soziales Wohnen auffangen.
  • Klimaschutz sozial ausgestalten!

    Die unsoziale Klimapolitik der Bundesregierung führt zu höheren Heizkosten. Wohngeldhaushalte erhalten deshalb etwas mehr Geld, aber zu wenig, um die realen Kosten zu decken. Das Wohngeld muss weiter erhöht und die Klimakosten müssen gerecht verteilt werden!
  • 10 Jahre Clara-Zetkin-Frauenpreis

    Am 6. März 2020 hat meine Partei DIE LINKE in Berlin zum bereits zehnten Mal den Clara-Zetkin-Frauenpreis verliehen. Diesen habe ich 2011 als Bundesgeschäftsführerin initiiert, um herausragende Leistungen von Frauen in Gesellschaft und Politik jährlich anlässlich des Frauentages zu würdigen.
  • Absurd: #NoAfD behauptet, Klimaschutz sei schuld an Wohnungskrise

    Es ist völlig falsch, Klimaschutz und Bezahlbarkeit von Wohnen gegeneinander auszuspielen. Wir LINKE wollen, dass klimagerechtes Wohnen für Alle erschwinglich ist. Klimaschutz und soziale Wohnungspolitik müssen Hand in Hand gehen! Stattdessen behauptet die AfD, der Klimaschutz sei schuld an der Wohnungskrise. Absurd! Schuld ist die Spekulation!
  • Wohnungspolitik der AfD ist rassistisch, neoliberal und unsozial

    Nicht Migration, sondern Spekulation ist die Mutter der Mietenexplosion! Aber sich mit dem internationalen Finanzkapital anlegen? Fehlanzeige bei der AfD. Die AfD buckelt nach oben und tritt nach unten, das erfordert keinen Mut! Für uns LINKE ist klar: Das Recht auf Wohnen gilt für jeden, unabhängig von Pass und Herkunft!
  • Explosion der Bodenpreise stoppen

    Der massive Anstieg der Bodenpreise macht Wohnungen teurer. Wer bezahlbares Wohnen will, muss die Bodenpreise senken. Wir fordern einen Stopp der Privatisierung, einen Bodenpreisdeckel und entschiedene Maßnahmen gegen Baulandspekulationen. Das sind entscheidende Grundlagen für bezahlbares Wohnen.
  • Wohnen muss bezahlbar sein!

    Maklergebühren beim Immobilienkauf sind in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Sie müssen begrenzt werden. Ob Miete oder Eigenheim, Wohnen muss bezahlbar sein!
  • Investitionen statt Kürzungen

    Statt Kürzungen braucht es mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau! Die Fraktion DIE LINKE fordert ein öffentliches Wohnungsbauprogramm nach Wiener Vorbild: Öffentlichen Wohnungsbestand vergrößern, sozial bauen und Mieten deckeln!
  • Mieten auch auf Bundesebene deckeln

    Mietspiegel bleiben Mieterhöhungsspiegel. Die GroKo bleibt mit ihrer Reform selbst hinter dem Versprochenen zurück. Einzig Berlin führt mit dem Mietendeckel ein effektives Instrument gegen Mietenwahnsinn ein. Mieten müssen auch auf Bundesebene endlich richtig gedeckelt werden!
  • Kürzungen im sozialen Wohnungsbau? Horst Seehofer zur Rede gestellt

    Bei der Regierungsbefragung habe ich Horst Seehofer zu den Kürzungen im sozialen Wohnungsbau befragt. Seehofer weicht aus und zeigt auf die Länder. Angesichts des Mietenwahnsinns braucht es dringend ein Rettungsprogramm für den sozialen Wohnungsbau! Einmal Sozialwohnung, immer Sozialwohnung, muss endlich gelten!
  • Wohngeld erhöhen und ausweiten!

    Das Wohngeld muss deutlich erhöht und ausgeweitet werden! Es muss jährlich angepasst werden, Heizkosten berücksichtigen und zusätzlich eine Klimakomponente beinhalten! Extreme Belastungen durch den Mietenwahnsinn müssen verhindert werden! Dafür braucht es auch einen richtigen Mietendeckel und ein Rettungsprogramm für sozialen Wohnungsbau!
  • So kann Strukturwandel nicht gelingen

    Mutlos im Klimaschutz, ohne Antwort für die betroffenen Kohlekumpel. Mit ihrem Entwurf zum Strukturstärkungsgesetz gibt die Bundesregierung Klimaschützern und Betroffenen gleichzeitig eine Ohrfeige. Das muss man erstmal hinkriegen!
  • Phoenix-Interview zum Bundeshaushalt: Kürzungen im Sozialen Wohnungsbau

    Anlässlich der Haushaltsdebatte im Bundestag war Caren Lay im Interview mit Phoenix vor Ort. Der Bestand an Sozialwohnungen ist auch 2018 um 42.000 gesunken. Dennoch kürzt die Bundesregierung den Etat um ein Drittel. Das ist verheerend für Geringverdienende. Es braucht ein Rettungsprogramm für den sozialen Wohnungsbau.
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