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  • Verbraucherpolitik besser finanzieren

    Für den Verbraucherschutz im Haushalt 2014 wird viel zu wenig Geld eingeplant. Die Grundpfeiler der deutschen Verbraucherpolitik, die Stiftung Warentest und die Verbraucherzentrale, werden nicht besser ausgestattet sondern erhalten faktisch weniger Geld. Angekündigte Projekte wie die Marktwächer für den Finanzmarkt und die Digitale Welt finden sich nur noch auf der Wunschliste des Ministers. Die Arbeit für Verbraucherinnen und Verbraucher muss besser finanziert werden.
  • „100 Tage GroKo-Deal: Einfallslos und ungerecht?"

    Caren Lay bei ZDF login

    Caren Lay kritisierte die Vorhaben der Bundesregierung für die soziale Schieflage und warf der GroKo einen klaren Fehlstart vor. Die ZuschauerInnen teilten offenbar ihre Kritik an der schwarzroten Umsetzung des Mindestlohns, der blitzartigen Diätenerhöhung und anderen Regierungsprojekten. Im abschließenden Voting erhielt Caren Lay 91 Prozent der Stimmen.
  • "Mietpreisbremse" der Koalition hilft Mietern nicht

    Verdrängung, Gentrifizierung und Mietenexplosion auf der einen Seite, Spekulation mit Wohnraum und hohe Renditen aufseiten der Vermieter auf der anderen Seite: Das ist die Situation auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Die sogenannte "Mietpreisbremse" der Koalition wird wenig ausrichten und verträgt ihren Namen nicht. Gegen steigende Mieten ist sie genau so effektiv wie eine Fahrradbremse in einem LKW.
  • Verbraucherpolitik verhackstückt statt gestärkt

    Das Verbraucherministerium startet als Schmalspurministerium. Gesundheitlicher und wirtschaftlicher Verbraucherschutz liegen nun in zwei Ministerien. Damit wird das Thema geschwächt. Nichts liest man mehr von der Deckelung der Dispo-Zinsen oder der Bestätigungslösung bei Telefonverträgen, obwohl die SPD im Wahlkampf damit geworben hat.
  • Caren Lay beim Politiker-Speed-Dating auf phoenix

    Sich in kurzer Zeit ein möglichst breites Bild von seinem Gegenüber zu machen, am besten mit ausgefallenen Fragen und Antworten. Caren Lay stand mit vier weiteren Bundestagsabgeordneten fünf Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort.
  • DIE LINKE will Mietenexplosion und Verdängung aus den Innenstädten stoppen

    Am 12. August stellte Caren Lay gemeinsam mit dem Parteivorsitzenden Bernd Riexinger die mietenpolitischen Positionen ihrer Partei vor. DIE LINKE wirbt für einen Aufbruch in der Mietenpolitik. Es ist nicht hinnehmbar, dass immer weniger noch Menschen wissen, wie sie ihre Miete bezahlen und kaum noch bezahlbaren Wohnraum in den Innenstädten finden. Die LINKE wirbt für einen grundlegenden Kurswechsel in der Mietenpolitik.
  • Wir wollen eine Energiewende, die ökologisch und sozial ist

    Haben auch Sie sich über Ihre letzte Stromrechnung geärgert? Kein Wunder, denn die Strompreise haben sich in den letzten zwölf Jahren verdoppelt? Die Regierung wollte hier jahrelang nichts davon wissen. Jetzt kurz vor den Wahlen schiebt sie die Schuld einseitig auf die Erneuerbaren Energien.
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