Medienecho

  • Inforadio: Die Perspektiven der Linkspartei

    Seit gut zwei Wochen hat die Linkspartei eine neue Parteispitze. Die Augen der Öffentlichkeit sind dabei besonders auf die beiden neuen Vorsitzenden gerichtet: Gesine Lötzsch und Klaus Ernst. Aber auch die beiden Bundesgeschäftsführer der Linken sind frisch im Amt: Eine von ihnen ist die Bundestagsabgeordnete Caren Lay.
  • Linkes Management im Doppel

    Mitte Mai will die Linkspartei ihre neue Spitze wählen. Während es parteiintern kaum Zweifel gibt, dass Klaus Ernst und Gesine Lötzsch von den Delegierten des Parteitages in Rostock als Vorsitzende akzeptiert werden, gibt es über den Vorschlag für die künftige Bundesgeschäftsführung anhaltende Diskussionen.
  • Ost-West-Frau

    Die Wahl-Dresdnerin Caren Lay soll Bundesgeschäftsführerin der Linken werden. Ihre Biografie könnte helfen, Lagerkämpfe in der Partei zu überwinden.
  • Die Skepsis gegenüber der Doppelspitze wird kleiner

    Die doppelte Doppelspitze ist heftig umstritten. Das zeigte sich am Wochenende nicht zuletzt in Wittenberg. In den "Piesteritzer Hof" gekommen waren die beiden designierten Bundesgeschäftsführer der Linken, Caren Lay und Werner Dreibus. Sie brachten unter anderem eine Nachricht mit, die aktuell über die Ticker lief: Acht Landesverbände fordern eine Urabstimmung über die Nachfolge von Oskar Lafontaine und Lothar Bisky. Favoriten sind bekanntlich die Berlinerin Gesine Lötzsch und der Bayer Klaus Ernst.
  • Aus Not eine Tugend machen / Designierte Geschäftsführer der LINKEN hoffen auf Gemeinsamkeiten und Vernunft

    Der angekündigte Rückzug der Parteichefs Oskar Lafontaine und Lothar Bisky sowie von Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch hat die LINKE in eine schwierige Lage gebracht. Bei ihrem Rostocker Parteitag im Mai liegt ein Personalvorschlag auf dem Tisch, der allen Proporzwünschen Genüge tun und den Streit in der Partei befrieden soll: Ost und West finden darin Berücksichtigung wie die Quote von Frau und Mann sowie die Strömungen in der LINKEN.
  • MDR INFO " Exklusiv: Lay: Linken-Geschäftsführer ist Arbeit für zwei

    Die Kandidatin für das Amt der Bundesgeschäftsführerin der Linken, Caren Lay, hat Kritik an der geplanten Doppelbesetzung des Postens zurückgewiesen. Lay sagte MDR INFO am Sonnabend, ungewöhnliche Situationen bedürften vielleicht auch ungewöhnlicher Lösungen. "Und wir haben eine ungewöhnliche Situation in der Linken", fügte die Bundestagsabgeordnete hinzu.
  • So eng wie in der Linken arbeiten Ost- und Westdeutsche in keiner anderen Partei zusammen.

    Waltraud Schwab
    Wer Wasser und Öl mischen will, muss ordentlich schütteln. Dabei löst sich das eine im anderen aber nicht auf, es verteilt sich nur fein. In Ruhe trennen sich die Flüssigkeiten wieder, es sei denn, man gibt Emulgatoren dazu, die die fragile Mixtur fixieren. Alles ist eine Frage der Chemie. Was aber, wenn der Westen das Wasser wäre und der Osten das Öl?
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