Themen

  • Verbraucherschutzbehörde für Finanzmärkte schaffen

    Verbraucherinteressen müssen endlich gesetzlicher Auftrag der Finanzaufsicht werden. Deshalb brauchen wir eine Verbraucherschutzbehörde auch für Finanzmärkte", fordert Caren Lay, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
  • Verbraucherpolitische Bewertung des Koalitionsvertrags

    Leitbild der Bundesregierung ist der gut informierte, mündige Verbraucher. Hierzu will die Regierung durch mehr Transparenz bzw. verständliche Information und Aufklärung und ggf. mehr Rechte beitragen. Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) soll auf Grundlage der Evaluation reformiert und die Ernährungsbildung vom Kindergarten an ausgebaut werden. Das Problem, dass Verbraucher und Verbraucherinnen als Laien und mit beschränktem Zeitbudget in sämtlichen Lebensbereichen auf Augenhöhe zwischen Anbietern, Produkten und Verträgen wählen müssen, klammert die Koalition weitgehend aus.
  • Bundesregierung muss deutlich mehr zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher tun

    In ihrer ersten Rede im Deutschen Bundestag kritisiert Caren Lay die im Koalitionsvertrag skizzierte Verbraucherpolitik der neuen Bundesregierung. Verbraucherinnen und Verbraucher sind in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise oder angesichts immer neuer Datenskandale häufig verunsichert und überfordert . Deshalb bedarf es beispielsweise beim Datenhandel, beim Schutz der Anleger und der Kreditnehmerinnen oder auch bei der Lebensmittelkennzeichnung klarer gesetzlicher Vorgaben. Die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher müssen dabei oberste Priorität haben und im Mittelpunkt staatlicher Verbraucherpolitik stehen.
  • Frauen haben mehr verdient

    Noch immer verdienen Frauen viel weniger als Männer. Die klassischen Frauenberufe werden viel zu schlecht bezahlt. Auch in den Führungsetagen sind Frauen nur selten anzutreffen. CDU und SPD haben bei der Gleichstellung von Frauen und Männern versagt. DIE LINKE fordert ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, das Ende der Männerdominanz in den Chefetagen und gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Blättern: