Themen

  • Verbraucherpolitik darf nicht länger Nebenrolle spielen!

    Nur eine Nebenrolle nimmt die Verbraucherpolitik in der Politik der Bundesregierung ein. Caren Lay, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, fordert in ihrer Rede zur Haushaltsdebatte u.a. die verbrauchergerechte Regulierung der Märkte, mehr Geld für Verbraucherberatung und Verbraucherorganisationen und nicht zuletzt die Beteiligung der Unternehmen bei der Finanzierung der Arbeit der Verbraucherorganisationen durch Gebühren. Der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher eine notwendige Aufgabe. Wer hier spart, spart an der falschen Stelle.
  • Interview der Woche - »Our money, our rights« ist das richtige Motto für den Weltverbrauchertag

    Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion, Caren Lay, erläutert im Interview der Woche, wie die Fraktion Verbraucherinteressen stärken will. Dazu hat sie einen Antrag zur Verbesserung des Verbraucherschutzes auf den Finanzmärkten eingebracht. Erst danach hat die Regierung Initiativen zum Anlegerschutz angekündigt. DIE LINKE will eine verbindliche und einheitlich gestaltete Produktinformation für Finanzprodukte, aus der klar auch die Kosten hervor gehen.
  • LINKE macht Druck für die Verbesserung des finanziellen Verbraucherschutzes

    Überfällig ist der verbesserte Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher auf den Finanzmärkten. Die LINKE hat deshalb einen umfangreichen Antrag zum Ausbau des finanziellen Verbraucheschutzes eingebracht (BT-Drs. 17/887). In ihrer Rede präsentiert Caren Lay die wesentlichen Forderungen: Einführung eines europäischen TÜV für Finanzprodukte, Regulierung der Finanzmärkte, Neugestaltung der Finanzaufsicht und Aufbau einer Verbraucherbehörde, Abschied vom Provisionssystem und Ausbau der unabhängigen Finanzberatung, Stärkung der Marktwächterfunktion der Verbaucherzentralen.
  • Verbraucherschutzbehörde für Finanzmärkte schaffen

    Verbraucherinteressen müssen endlich gesetzlicher Auftrag der Finanzaufsicht werden. Deshalb brauchen wir eine Verbraucherschutzbehörde auch für Finanzmärkte", fordert Caren Lay, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE
  • Verbraucherpolitische Bewertung des Koalitionsvertrags

    Leitbild der Bundesregierung ist der gut informierte, mündige Verbraucher. Hierzu will die Regierung durch mehr Transparenz bzw. verständliche Information und Aufklärung und ggf. mehr Rechte beitragen. Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) soll auf Grundlage der Evaluation reformiert und die Ernährungsbildung vom Kindergarten an ausgebaut werden. Das Problem, dass Verbraucher und Verbraucherinnen als Laien und mit beschränktem Zeitbudget in sämtlichen Lebensbereichen auf Augenhöhe zwischen Anbietern, Produkten und Verträgen wählen müssen, klammert die Koalition weitgehend aus.
  • Bundesregierung muss deutlich mehr zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher tun

    In ihrer ersten Rede im Deutschen Bundestag kritisiert Caren Lay die im Koalitionsvertrag skizzierte Verbraucherpolitik der neuen Bundesregierung. Verbraucherinnen und Verbraucher sind in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise oder angesichts immer neuer Datenskandale häufig verunsichert und überfordert . Deshalb bedarf es beispielsweise beim Datenhandel, beim Schutz der Anleger und der Kreditnehmerinnen oder auch bei der Lebensmittelkennzeichnung klarer gesetzlicher Vorgaben. Die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher müssen dabei oberste Priorität haben und im Mittelpunkt staatlicher Verbraucherpolitik stehen.
  • Frauen haben mehr verdient

    Noch immer verdienen Frauen viel weniger als Männer. Die klassischen Frauenberufe werden viel zu schlecht bezahlt. Auch in den Führungsetagen sind Frauen nur selten anzutreffen. CDU und SPD haben bei der Gleichstellung von Frauen und Männern versagt. DIE LINKE fordert ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, das Ende der Männerdominanz in den Chefetagen und gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
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