Presse

  • Provisionsgetriebene Finanzberatung überwinden

    „Unabhängig ist eine Finanzberatung erst dann, wenn sie frei von Provisionen ist. Schwarz-Gelb sollte sich ein Beispiel an Finnland und Großbritannien nehmen, die ohne Provisionen auskommen. DIE LINKE fordert, die Finanzberatung durch Verbraucherzentralen zu Gunsten einkommensschwacher Haushalte auszubauen und die unabhängige Honorarberatung zu stärken", so Caren Lay anlässlich der heute vorgestellten „Initiative Finanzmarktwächter" der Verbraucherzentralen, die als erstes Provisionen unter die Lupe nimmt. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
  • Energiewende darf nicht zu sozialer Spaltung führen

    Die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay, wirft der Bundesregierung Tatenlosigkeit bei der sozialen Ausgestaltung der Energiewende vor und fordert einen "Schutzschirm für Stromverbraucher". Caren Lay erklärt:
  • Nicht Tacheles reden, Tacheles handeln!

    Zum Ergebnis des heutigen Treffens von Bundesarbeitsministerin von der Leyen mit Vertretern führender DAX-Unternehmen zum Streitthema Frauenquote erklärt die Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE, Caren Lay:
  • Schutzschirm für Stromkunden statt Appelle an Atomkonzerne

    „Die Kosten des Atomausstiegs dürfen nicht auf die Verbraucher abgewälzt werden. Die Politik muss reagieren, wenn Atomkonzerne schon wieder mit Preiserhöhungen drohen. Appelle reichen nicht", so Caren anlässlich des Appells von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner an die Stromkonzerne, die vorübergehende Abschaltung älterer Atomkraftwerke nicht zum Vorwand für Preiserhöhungen zu nehmen. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
  • NPD gehört nicht in die Parlamente, sondern verboten

    Die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay, fordert eine Wiederaufnahme des Verbotsverfahrens gegen die NPD. Die Enthüllungen über den sachsen-anhaltischen Spitzenkandidaten der NPD zeigten, dass die NPD keinen Platz in der politischen Landschaft haben dürfe. Caren Lay erklärt:
  • Verbraucher-Abzocke darf sich nicht lohnen

    "Deutschland hat verbraucherpolitisch großen Nachholbedarf. Schwarz-gelbe Mini-Reformen und folgenlose Ankündigungspolitik werden die Abzocke auf den Finanzmärkten, im Internet oder im Telekommunikationsbereich nicht stoppen. Wer Verbraucherinteressen ernst nimmt, darf nicht regelmäßig vor der Wirtschafslobby einknicken", erklärt Caren Lay anlässlich des Weltverbrauchertags am 15. März. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
  • Verbraucherabzocke aus der Steckdose stoppen

    „Das Monopol hinter der Steckdose treibt die Strompreise in die Höhe. Die vier Stromriesen RWE, Eon, Vattenfall Europe und EnBW fahren seit Jahren Milliardengewinne ein. Die Zeche zahlen die Verbraucherinnen und Verbraucher", so Caren Lay anlässlich der Meldung des Verbraucherportals Verivox, dass Kunden wegen der Höhe der Öko-Abgabe 1,3 Milliarden Euro zu viel für ihren Strom zahlen. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
  • Schwarz-Gelbe Mogelpackung: Warteschleifen weiter kostenpflichtig

    „Der Gesetzentwurf der Bundesregierung schwächelt an allen Ecken und Enden. Statt Warteschleifen endlich komplett kostenfrei zu stellen, lässt Schwarz-Gelb den Unternehmen zahlreiche Schlupflöcher", so Caren Lay anlässlich des heute im Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurfs zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
  • Arbeitsmarkt: Optimismus ist verantwortungslos

    Zur Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Monat Februar erklärt die Bundesgeschäftsführerin der Partei DIE LINKE, Caren Lay: Mit ungebrochenem Optimismus wird lautstark vom Aufschwung gesprochen. Die Fakten zeigen: Belastbar ist das nicht.
  • Caren Lay zu Gast bei Fakt ist…!

    Nach den Ausschreitungen beginnt die Debatte: Wie können solche Tage künftig verhindert werden? Wer ist schuld an der Eskalation der Gewalt? Wie können wir mit Demonstrationen von Rechtsextremen umgehen? Welcher Widerstand ist erlaubt? Fragen, die auch Fakt ist ...! diskutiert hat.
  • Spekulationen mit Lebensmitteln verbieten

    Die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay, fordert von der Bundesregierung nach Berichten über steigende Lebensmittelpreise zu einer internationalen Initiative gegen Spekulationen mit Lebensmitteln.Lay will ein Verbot spekulativer Geschäfte mit Lebensmitteln. Sie erklärt:
  • Taten statt Warten: Dispoabzocke beenden

    „Die Bundesregierung muss die Dispozinsen endlich verbrauchergerecht deckeln. Mit einer weiteren Studie für das Verbraucherministerium ist es nicht getan, denn die Fakten sind längst bekannt", so Caren Lay anlässlich der heute wiederholt bestätigten Dispoabzocke durch die Stiftung Warentest. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
  • Widerstand ist unser Recht!

    Die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay (MdB), bekräftigt den von der LINKEN unterstützten Aufruf des Bündnisses „Dresden nazifrei!", Nazis entgegen zu treten und deren geplante Aufmärsche in Dresden zu verhindern:

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  • Gegen Finanzhaie helfen keine Wattebällchen

    "Aus dem angekündigten großen Wurf der Bundesregierung beim Anlegerschutz ist ein Wattebällchen geworden. Schwarz-Gelb ist wieder einmal vor der Finanzlobby eingeknickt. DIE LINKE fordert stattdessen einen Schutzschirm für Verbraucherinnen und Verbraucher", so Caren Lay zum Anlegerschutzgesetz, das heute in den Ausschüssen des Bundestages abschließend beraten wurde. Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
  • Digitale Verbraucherrechte stärken

    „Weder der gläserne Mensch noch geschröpfte Kunden dürfen das Ergebnis der digitalen Welt sein. Mit Ratschlägen für Unternehmen und dem Wunsch nach Selbstregulierung der Wirtschaft ist es allerdings nicht getan. Bundesverbraucherministerin Aigner soll endlich handeln, statt Unternehmen Ratschläge zu erteilen", so Caren Lay anlässlich der heutigen gemeinsamen Konferenz des Bundesverbraucherministeriums und des Branchenverbands BITKOM zum „Safer Internet Day". Die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fährt fort:
  • Schutzschirm statt Wattebällchen

    Im März 2010 hat DIE LINKE einen umfassenden Antrag zur Stärkung des finanziellen Verbraucherschutzes vorgelegt. Das sorgte für große Nervosität bei Schwarz-Gelb. Finanzminister Schäuble verkündete hastig seine Pläne. Daraus wurde lange nichts. Die Koalition war auch hierbei tief zerstritten. In dieser Woche diskutiert der Bundestag endlich den Gesetzesentwurf der Regierung. Ist es der große Wurf geworden? Antworten darauf gibt Caren Lay in einer aktuellen Kolumne.
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