Schlagwort: Asyl

  • Lay: Heimschließung in Neukirch darf Erfolge bei Integration nicht zunichtemachen

    ​„Flüchtlinge, die bereits integriert sind, die zum Teil schon Arbeits- oder Ausbildungsplätze haben und von Neukircher Paten betreut werden, sollen nach der Schließung des Heims ans andere Ende des Landkreises verlegt werden. Das ist der Integration nicht zuträglich!“ erklärt Caren Lay, Bautzner Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der durch den Sächsischen Flüchtlingsrat bekannt gemachten Planungen.
  • Aus für Spreehotel wäre ein dramatisches Signal – Stadt muss weitere Möglichkeiten prüfen

    „Das die Bautzner CDU- und Bürgerbündnis-Stadträte dem Spreehotel die Finanzierung verweigern, setzt einer langen Kette des Versagens im Umgang mit Flüchtlingsunterstützern in Bautzen die Krone auf.“ erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Entscheidung im Finanzausschuss der Stadt Bautzen, die versprochene Finanzierung der Flüchtlingsunterkunft im Spreehotel bis Ende des Jahres nicht zu leisten."
  • "Spreehotel" erhalten - Lay und Büchner werben für Integrationsprojekt

    „Wir als LINKE unterstützen das Konzept des Betreibers des Spreehotels in Bautzen zur Einrichtung eines Integrationszentrums mit Übergangsheim für anerkannte Flüchtlinge und fordern die Verantwortlichen in der Landkreisverwaltung, insbesondere Landrat Harig, auf, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese einzigartige Einrichtung zu erhalten.“ erklären Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag Bautzen, Ralph Büchner, nach ersten Gesprächen mit dem Betreiber.
  • Legale Fluchtwege und legale Einreisemöglichkeiten schaffen!

    Die Suche nach einem Leben ohne Krieg, Gewalt und Armut darf nicht auf dem Grund des Mittelmeers enden!

    Über 5000 Menschen starben im Mittelmeer auf ihrer Suche nach einem Leben ohne Krieg, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit. Wir brauchen legale Fluchtwege und legale Einreisemöglichkeiten, um das in Zukunft zu verhindern. Meine Reise nach Tunesien und Palermo hat mir wieder gezeigt: Die Unterscheidung in „gute“ und „schlechte“ Flüchtlinge macht keinen Sinn ...