Schlagwort: Sachsen

  • Kein Lohn unter 12€ - auch nicht bei Bautz‘ner Senf

    „Ich unterstütze die Streikenden bei Bautz’ner Senf. Es ist ein Armutszeugnis, dass 30 Jahre nach der Wende Beschäftigte im Osten immer noch deutlich weniger verdienen als im Westen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss endlich gelten. Lohnunterschiede von 940 Euro zwischen Ost und West sind einfach eine Frechheit!“ erklärt Caren Lay anlässlich der Streikwoche der Beschäftigten des Bautz’ner Senf Werkes des Konzerns Develey in Bautzen.
  • Die Zukunft der Lausitz gestalten – Strukturwandel, Tourismus und Kulturerhalt

    Bericht von meiner Sommertour in der Oberlausitz

    Meine Sommertouren bieten mir alljährlich die Chance, den Blick auf Themen zu werfen, für die im sonstigen politischen Alltag weniger Raum bleibt. In der zweiten Woche meiner Sommertour beschäftigte ich mich deshalb mit der touristischen Entwicklung in meinem Wahlkreis ...
  • Öffentliche Infrastruktur stärken – gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land herstellen

    Bericht über die erste Woche meiner Sommertour durch Sachsen

    Während die Themen Wohnen und Miete insbesondere in den Großstädten in aller Munde sind, wird selten über das Wohnen im ländlichen Raum gesprochen. Aus diesem Grund waren Gespräche mit kommunalen Wohnungsunternehmen und Genossenschaften einer der Schwerpunkte in der ersten Woche meiner diesjährigen Sommertour durch Sachsen ...
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - 30 Jahre nach der Wende!

    Meine Solidarität gilt den Streikenden der NGG, die sich heute in Dresden versammeln. Allein in meinem Wahlkreis liegen mehrere Betriebe, deren Beschäftigte um eine faire Bezahlung kämpfen. So z.B. bei Bautz'ner Senf oder der Lausitzer Früchteverarbeitung aus Sohland." erklärt Caren Lay ...
  • Waggonbau muss in der Lausitz bleiben – Altmaier muss aktiv werden

    „Der Waggonbau ist eine Zukunftsindustrie und wichtig für das Gelingen der Verkehrswende. Es wäre unverantwortlich, ausgerechnet jetzt die Standorte in Deutschland nicht mit aller Kraft zu erhalten. Bundeswirtschaftsminister Altmaier muss jetzt endlich aktiv werden. Wer die Lufthansa rettet, muss auch für den Waggonbau Verantwortung übernehmen!“ erklärt Caren Lay ...
  • 1. Mai in der Krise: Corona als Chance, endlich umzudenken!

    Caren Lay und Silvio Lang waren am 1. Mai in Kamenz, Hoyerswerda, Bautzen, Bischofswerda und Radeberg mit der 1. Mai-Forderung der Partei DIE LINKE unterwegs. So gelang auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten der sichtbare Einsatz für die Rechte von Arbeiterinnen und Arbeitern auf der Straße.
  • Lay: Dezentrale Unterbringung ist bester Infektionsschutz!

    „Der Landkreis Bautzen muss angesichts der Corona-Krise umgehend seine Unterbringungspolitik für Asylsuchende ändern. Die dezentrale Unterbringung ist der beste Infektionsschutz und muss jetzt endlich Vorrang vor Massenunterkünften erhalten! Das dient der Gesundheit der Geflüchteten und der gesamten Bevölkerung ...
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – auch bei Bautz’ner Senf!

    „Dass im Jahr 30 nach der Wende die Forderung nach gleicher Entlohnung in Ost und West noch immer erhoben werden muss, ist an sich schon ein Trauerspiel. 700 Euro Einkommensunterschied zwischen München und Bautzen für die selbe Tätigkeit sind darüber hinaus aber ein Skandal!“ erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE ...
  • Lay: Arbeitsplätze bei Bombardier müssen auch nach Übernahme erhalten bleiben

    „Sollte der Verkauf der Schienenbausparte von Bombardier an Alstom tatsächlich stattfinden, dürfen die Bestandszusagen für die Werke in der Lausitz nicht in Frage gestellt werden. Die Angestellten in Bautzen und Görlitz haben in den letzten Jahren genug Unsicherheit erleiden müssen und müssen sich auf gemachte Zusagen verlassen können! Ganz klar ist: alle Arbeitsplätze müssen erhalten bleiben ...
  • Lay: Seenlandklinikum gehört in die Hände der Stadt

    „Ich kann den Stadträten in Hoyerswerda nur dringend ans Herz legen, sich bei der morgigen Sitzung gegen einen weiteren Anteilsverkauf zu entscheiden. Ein Klinikum gehört in öffentliche Hand, nicht in Private. Weil es immer nur um die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger gehen muss und nicht um das Profitstreben eines Konzerns ...
  • Scheckübergabe an VVN-BdA Hoyerswerda für "Wider das Vergessen"

    Zum nunmehr 24. mal wird aktuell in Hoyerswerda das Projekt "Wider das Vergessen" durchgeführt. Initiiert von der VVN-BdA Hoyerswerda und der RAA Hoyerswerda, zusammen mit der Stadt Hoyerswerda, 5 ansässigen Schulen der Stadt und unterstützt von zahlreichen kleinen und großen Spenden aus der Mitte der Stadtgesellschaft ...
  • Es braucht eine staatliche Weiterbeschäftigungsgarantie

    Zum Vorschlag der Bundesregierung im Kohle-Ausstiegsgesetz, knapp 5 Milliarden Euro für ein sogenanntes Anpassungsgeld vorzusehen erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und Abgeordnete aus der Lausitz: „Das vereinbarte Anpassungsgeld ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber bei weitem nicht aus ...
  • Seenland-Tag mit Déjà-vus

    Es gehört zum festen Jahresprogramm der Lausitzer Bundestagsabgeordneten Caren Lay, im Sommer den Lausitzer Seenland einen Besuch abzustatten. Nicht weil es sich dort auch hervorragend den Urlaub verbringen lassen würde, sondern weil sich Caren Lay jährlich über den Fortschritt auf der "größten Baustelle Europas" (so der Volksmund) informieren will. ...
  • "Danke, dass Sie da sind Frau Lay…"

    Jens Hentschel-Thöricht
    Mit diesem Satz begrüßten Dietrich Thiele und Frank Grübe vom Vorstand der Oberlausitzer Tafel die Lausitzer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN Caren Lay am 25. März bei der Tafel in Löbau.
  • Lay: Mühlrose stehen lassen!

    "Die Entscheidung der LEAG, trotz des gefundenen Kompromisses zum Kohleausstieg, das Dorf Mühlrose abzubaggern, wirkt auf mich wie aus der Zeit gefallen. Unsere Forderung bleibt: Kein Dorf darf mehr der Kohle zum Opfer fallen!“ erklärt die Lausitzer Bundestagsabgeordnete Caren Lay.
  • Kompromiss der Kohlekommission unzureichend

    „Die Kohlekommission spendet großzügig Entschädigung für die Konzerne, die Zukunft der Beschäftigten bleibt ungewiss.“ erklärt die Lausitzer Bundestagsabgeordnete Caren Lay
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