Schlagwort: Stromsperren

  • Ohne Strompreisaufsicht keine Trendwende bei steigenden Strompreisen

    „Die seit Jahren steigenden Strompreise für private Haushalte sind die Folge einer verfehlten Energiepolitik der Bundesregierung, die lieber die Konzerne schont als die Stromkundinnen und Stromkunden zu entlasten,“ erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der Meldungen, dass sich der durchschnittliche Strompreis für Haushaltskunden seit dem Jahr 2007 um 43 Prozent gestiegen ist.
  • Höchste Zeit für ein Verbot von Stromsperren

    Vor einigen Tagen kam heraus: 2013 wurde 345.000 Haushalten in Deutschland der Strom abgesperrt. 24.000 mehr als im Vorjahr. Energiearmut wird zum Massenphänomen. Jeder vierte Besucher einer Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in Berlin sucht sie wegen Energieschulden auf. Vor wenigen Jahren war es noch jeder zehnte. In anderen europäischen Ländern werden Verbraucherinnen und Verbraucher schon vor Stromsperren geschützt. In Deutschland passiert nichts. Im Gegenteil: Hier wird nur die Industrie auf Kosten der Stromkundinnen und -kunden beschenkt. Und wenn mal gute Ideen kommen, wie die Abwrackprämie auf alte Kühlschränke, werden sie nicht umgesetzt. Wir als LINKE finden: Die Versorgung mit Strom, aber auch mit Gas und Wasser, ist ein soziales Grundrecht, das sichergestellt werden muss.
  • Stromsperren – die stille soziale Katastrophe

    Alle Jahre wieder beschert uns der Dezember nicht nur festliche Dekoration und überfüllte Einkaufszentren, sondern auch die neuen Zahlen zu den Stromsperren. Dieses Ereignis ist bei weitem nicht so erfreulich. Fast 345.000 Haushalten wurde 2013 in Deutschland der Strom abgedreht. Das sind 24.000 Stromsperren mehr als im Jahr zuvor. Gegenüber 2011 sind es sogar 33.000 mehr. Kein Wunder: Die Stromkosten für Haushaltskunden haben sich seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt und den Stromanbietern Milliardengewinne beschert. Man könnte meinen, dass eine Bundesregierung angesichts des Berichts ihrer eigenen Bundesbehörde aufgeschreckt. Doch seit Jahren passiert nichts. Im Gegenteil
  • Energiearmut wird zum Massenphänomen

    „Energiearmut wird immer mehr zum Massenphänomen. Der erneute Anstieg verhängter Stromsperren im vergangenen Jahr auf fast 345.000 und die annähernd sieben Millionen Mahnverfahren sind ein Alarmsignal, das Strom für Millionen kaum noch erschwinglich ist. Die Bundesregierung verweigert eine Strompreisaufsicht und sorgt mit ihrer Politik dafür, dass der Strompreis seit 2008 für private Haushalte um 38 Prozent, für die Industrie aber nur um 13 bis 15 Prozent gestiegen ist. Das ist ein schweres soziales Versagen,“ erklärt Caren Lay
  • Caren Lay bei Report München zum Thema Stromsperren

    Wer nicht zahlen kann, wird abgeschaltet. In keinem Land in Europa gibt es mehr Stromsperren als in Deutschland. Und die Zahl der Menschen, die sich Energie kaum noch leisten können, wächst. Doch Deutschland entzieht sich der Verantwortung und setzt nicht mal eine EU-Richtlinie um, die Kinder und Schutzbedürftige vor einem Leben ohne Strom schützen soll. Report München über ein Phänomen, das inzwischen jeden Zehnten betrifft.
  • Sozial-ökologischer Umbau muss das Ziel sein

    Union-SPD-Koalition wird wohl ausgefahrene Wege nicht verlassen

    Bei Mieten und Strompreisen, unter denen immer mehr Bürgerinnen und Bürger leiden, sind Verbesserungen nicht in Sicht. Der Begriff "Mietpreisbremse" kommt gar nicht vor. Die Beschränkungen von Mietpreiserhöhungen wirken nicht auf bestehende Miethöhen, sind zeitlich begrenzt und liegen noch dazu im Ermessen der Länder. So bekommt man explodierende Mieten nicht in den Griff.
  • Veranstaltung "Energieversorgung ist ein Grundrecht" in Torgau

    Als Gast im schönen Kreis Nordwestsachsen sprach Caren Lay am 30. Januar zum Thema Strompreise.

    Caren Lay stellte den "7-Punkte-Plan für eine bezahlbare Energiewende" der Fraktion DIE LINKE vor. Anschließend fand eine sehr engagierte Gesprächsrunde statt. DIE LINKE fordert unter anderem das Verbot von Stromsperren und eine staatliche Preisaufsicht. Außerdem sollen die Industrierabatte abgeschafft werden, denn die Verbraucher zahlen jährlich etwa 10 Mrd. Euro die durch ihre Stromrechnung für die Industrie mit.
  • Stromsperren wenigstens zu Weihnachten verbieten

    „Wenn Verbraucherinnen und Verbrauchern der Strom abgestellt wird, ist das immer eine soziale Katastrophe. Wenn es in der Winter- und Weihnachtszeit passiert, ist es ein Desaster. Denn gerade jetzt bedeutet es Dunkelheit, Kälte und Ausgrenzung. Wir brauchen deshalb so schnell wie möglich noch vor Weihnachten ein Moratorium für Stromsperren."
  • Stromsperren gesetzlich untersagen und Strompreise senken

    Im kommenden Jahr wird der Strom um Schnitt um 12 Prozent teurer, bei einigen sogar um 32 Prozent. Über 300.000 Stromsperren im Jahr 2011 sind die Folgen der steigenden Preise. Das ist eine stille soziale Katastrophe. Für DIE LINKE ist klar: Strom darf kein Luxusgut sein. Stromversorgung ist ein Grundrecht.
  • Stromsperren sind eine stille soziale Katastrophe

    „In kaum einem anderen Land sind die Verbraucherinnen und Verbraucher so schlecht vor einer Stromabklemmung geschützt wie in Deutschland", so Caren Lay, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, angesichts der vorab veröffentlichten Zahlen aus dem Monitoring-Bericht 2012 der Bundesnetzagentur. Lay weiter:
  • Preisexplosion bei Strom und Mieten stoppen!

    Caren Lay zu Gast bei in Bautzen

    Zur Podiumsdiskussion „Preisexplosion bei Strom und Mieten stoppen" hatte der Kreisverband DIE LINKE Bautzen am 15. November in ein Hotel am Bautzener Reichenturm eingeladen.
  • Energiewende sozial gerecht voran bringen

    „Die Bundesregierung muss sich endlich lösen vom Einfluss der Atomkonzerne und Ernst machen mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien und des Stromnetzes. Bundeskanzlerin Merkel soll sich den ehrgeizigen Zielen der Länder anschließen und die wirtschaftshörigen Bremser von der FDP ignorieren."
  • Wie die Energiewende sozial wird

    Am 10. Oktober 2012 stellte Caren Lay zusammen mit Eva Bulling-Schröter und Gregor Gysi das Konzept "Wie die Energiewende sozial wird" vor. Caren Lay stellte die Punkte Sockeltarif, Stromsperren und Abwrackprämie vor:
  • Caren Lay empfing Schuldnerberater

    Am Montag, den 24. September empfing Caren Lay, die verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Matthias Bruckdorfer und Werner Just von der Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) in ihrem Büro im Bundestag. Das Thema des Gesprächs war die Problematik der Stromsperren und der Energiearmut , bei denen alle drei große Übereinstimmungen fanden.
  • Strompreise einfrieren, Stromsperren verbieten

    Die Bundesregierung legt immer mehr Kosten der Energieerzeugung auf die Verbraucherinnen und Verbraucher um, anstatt die eklatanten Preissteigerungen einzudämmen. Die stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN, Caren Lay erklärt dazu:
  • Stromsperren gehören verboten

    Zum Bekanntwerden des Abstellens von über 100 Stromanschlüssen in Bischofswerda durch den Stromversorger Enso AG erklärt die Bundestagsabgeordnete Caren Lay (DIE LINKE): "Ohne Strom geht im modernen Alltag gar nichts. Deshalb ist die Versorgung mit Energie ein Grundrecht! Es kann nicht sein, dass Stromanbieter ihren Kunden den Strom wegen Zahlungsschwierigkeiten abdrehen. Diese Praxis muss verboten werden!
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